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Profit aus Schneeballsystem: US-Beamte entdeckten 20 Millionen Dollar unter Matratze

Anfang des Monats hatten US-Bundesbeamte 20 Millionen Dollar aus einem Schneeballsystem nahe Boston entdeckt. Das vermögen war in einem Bett versteckt. Nun hat die Staatsanwaltschaft ein Bild des kuriosen Fundes veröffentlicht.

Millionen im Bett

So sehen 20 Millionen Dollar in einem Bett aus

Diesen Fund werden die Bundesbeamten im US-Bundestaat Massachusetts wohl nicht so schnell vergessen: Schon am 5. Januar entdeckten sie in einer Wohnung nahe der Ostküstenmetropole Boston ein Bett, unter dessen Matratze sich ein Barvermögen von 20 Millionen US-Dollar befand. Im Zusammenhang mit dem Fund wurde ein 28-jähriger Brasilianer verhaftet. Um noch einmal zu verdeutlichen, wie 20 Millionen Dollar in einem Bett verstaut aussehen, hat die Generalstaatsanwaltschaft von Massachusetts nun ein Foto des Fundes auf Twitter geteilt.

Der Brasilianer wurde nach dem Fund wegen versuchter Geldwäsche angeklagt. Das Vermögen soll Teil eines global-agierenden Schneeballsystems sein, welches unter dem Deckmantel einer Internet-Firma namens TelexFree Inc. Milliarden erwirtschaftetet haben soll, wie die Nachrichtenagentur Reuters Anfang des Monats berichtete.

Hintermänner agierten aus dem Ausland

Laut Staatsanwaltschaft erzielte das Unternehmen so gut wie keinen Gewinn durch den Verkauf seiner Produkte, nahm aber hohe Summen durch tausende Investoren ein. Diese steckten selbst Geld in die Firma und warben im Netz neue Investoren an. Laut Reuters meldete das Unternehmen dann bereits im April 2014 Konkurs an. Zu dem Zeitpunkt hatte sie Schulden von fünf Milliarden US-Dollar gegenüber Investoren angehäuft. Demnach hätten weltweit fast eine Millionen Menschen Geld verloren, als das Schneeballsystem zusammenbrach.

Offenbar war der Plan der Hintermänner, die sich ins Ausland abgesetzt haben sollen, die 20 Millionen Dollar in Hong Kong zu waschen und dann nach Brasilien zu transferieren. Der Plan flog jedoch auf, als ein Kontaktmann einen späteren Zeugen bezüglich der Geldwäsche-Pläne ansprach, dieser sich jedoch an die Behörden wendete. Nach einem Treffen folgten die Bundesbeamten dann dem Kontaktmann in einen Apartmentkomplex in der Stadt Westborough, wo sie die 20 Millionen Dollar entdeckten.


amt
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.