HOME

Justiz: Unschuldiger US-Häftling kommt nach 23 Jahren frei

Mehr als sein halbes Leben lang saß er unschuldig im Gefängnis - jetzt wurde Lamonte McIntyre im US-Bundesstaat Kansas freigelassen. Richter hatten ihn fälschlicherweise eines Doppelmordes schuldig gesprochen.

Nach 23 Jahren Gefängnis verlässt Lamonte McIntyre mit seiner Mutter Rosie McIntyre das Gerichtsgebäude in Kansas City, USA

Nach 23 Jahren Gefängnis verlässt Lamonte McIntyre mit seiner Mutter Rosie McIntyre das Gerichtsgebäude in Kansas City, USA

Nach 23 Jahren Haft ist ein unschuldig Verurteilter in den USA aus dem Gefängnis entlassen worden. Lamonte McIntyre wurde am Freitag begleitet von einem großen Medieninteresse im US-Bundesstaat Kansas freigelassen. Nach Angaben der Hilfsgruppe Injustice Watch waren die ersten Worte des 41-Jährigen: "Es ist schön draußen."

McIntyre war nach einem Doppelmord im Jahr 1994 mit nur 17 Jahren zu zwei Mal lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Urteil fußte auf den Aussagen von Zeugen, die ihre Angaben später widerriefen. Materielle Beweise konnte die Staatsanwaltschaft damals ebensowenig präsentieren wie ein mögliches Tatmotiv.

Am Freitag erklärte die Staatsanwaltschaft, es seien Zweifel an der Identifizierung McIntyres durch die damaligen Zeugen aufgekommen. Das Gericht müsse feststellen, dass dem Verurteilten Unrecht angetan worden sei.

McIntyre hatte immer seine Unschuld beteuert.

Doppelmord in Hamburg: Ein Kindermörder wird gesucht


ikr / AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(