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Drogenschmuggel: US-Küstenwache greift U-Boot mit acht Tonnen Kokain auf

Die US-Behörden haben einen dicken Fang gemacht: Vor der Küste Mexikos beschlagnahmten sie ein U-Boot. An Bord: acht Tonnen Kokain. Bei der Bergung sank das Boot inklusive zwei Tonnen Drogen.

Bei der Bergung sank ein Teil der Drogen mit dem U-Boot auf den Grund

Bei der Bergung sank ein Teil der Drogen mit dem U-Boot auf den Grund

Die US-Küstenwache hat auf einem U-Boot im Pazifischen Ozean mehr als sechs Tonnen Kokain sichergestellt. Es handele sich um den größten Drogenfund der US-Behörde auf so einem Schiff, berichtete der Sender CNN unter Berufung auf die Küstenwache.

Demnach war die amerikanische Marine auf das rund zwölf Meter lange Boot in Gewässern südlich von Mexiko aufmerksam geworden und hatte die Einsatzkräfte alarmiert. Zunächst beschlagnahmten diese rund acht Tonnen Kokain. Bei der Bergung sank jedoch ein Teil der im U-Boot verbliebenen Drogen mit dem Unterwassergefährt auf den Grund.

An Bord des mutmaßlich selbst gebauten U-Boots nahm die Küstenwache vier Männer fest. Der Vorfall ereignete sich dem Bericht zufolge bereits im Juli.

amt / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(