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Verdacht des Kindesmissbrauchs: Bistum Augsburg stellt Pfarrer ein Ultimatum

Wegen des Verdachts des Kindesmissbrauchs hat das Bistum Augsburg einen Pfarrer zur Selbstanzeige gedrängt.

Wegen des Verdachts des Kindesmissbrauchs hat das Bistum Augsburg einen Pfarrer zur Selbstanzeige gedrängt. Es geht dabei um Fälle, die bereits im Jahr 1999 erstmals bekanntgeworden waren, wie das Bistum am Montag mitteilte. Damals habe man auf Bitten der Eltern, die öffentliches Aufsehen hätten vermeiden wollen, auf eine Anzeige verzichtet.

Der Pfarrer, der bestritten habe, die Grenze des Erlaubten überschritten zu haben, sei damals versetzt worden und habe bei seiner neuen Aufgabe keinen unkontrollierten Kontakt zu Kindern mehr gehabt.

Nachdem vergangene Woche neue Hinweise eingegangen seien, habe das Bistum dem Pfarrer nach einem Gespräch nun ein Ultimatum gestellt. Er sollte sich bis Montagabend selbst anzeigen, ansonsten würde das Bistum dies tun, erklärte eine Sprecherin der Diözese. Der Pfarrer sei zudem mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden worden. Nähere Angaben zu den früher bekanntgewordenen oder den aktuellen Hinweisen wollte die Sprecherin nicht machen.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte sich für Dienstagnachmittag eine bischöfliche Delegation angekündigt. Ein Sprecher sagte am Nachmittag, ihm sei bisher nicht bekannt, dass bereits eine Selbstanzeige eingegangen sei.

APN / APN
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(