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Verena Becker: Ex-RAF-Terroristin kooperierte offenbar mit Verfassungsschutz

Es soll ihr schwer gefallen sein, aber sie gab dennoch Informationen der Terrorgruppe an den Staat weiter. Die frühere RAF-Terroristin Verena Becker hat mit dem Verfassungsschutz zusammengearbeitet.

Die ehemalige RAF-Terroristin Verena Becker hat nach Informationen der "Bild"-Zeitung mit dem Verfassungsschutz kooperiert. Becker habe dafür auch Geld vom Staat bekommen, berichtet die Zeitung am Donnerstag unter Berufung auf das schriftliche Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart im Prozess um die Ermordung von Generalbundesanwalt Siegfried Buback. In dem Urteil heißt es den Angaben zufolge, Becker habe im Dezember 1981 "Kontakt zum Bundesamt für Verfassungsschutz aufgenommen und im Rahmen umfangreicher Gespräche Informationen zur 'RAF' geliefert".

In dem Urteil heißt es laut "Bild" weiter, dass der Senat davon überzeugt sei, dass der Angeklagten die Zusammenarbeit trotz erlangter Geldleistungen und eventuellen Vorteilen in der Strafvollstreckung nicht leicht gefallen sei. Becker war im Dezember 1977 wegen versuchten Mordes an zwei Polizisten zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Sie wurde nach nur zwölf Jahren 1989 begnadigt.

Im Juli vergangenen Jahres wurde die Ex-Terroristin erneut verurteilt: Sie wurde vom Oberlandesgericht Stuttgart für schuldig befunden, das RAF-Kommando bei dem tödlichen Anschlag auf Buback und zwei seiner Begleiter 1977 psychisch unterstützt zu haben. Becker wurde wegen Beihilfe zum Mord zu vier Jahren Haft verurteilt, zweieinhalb Jahre ihrer Strafe gelten wegen einer früheren Haft bereits als verbüßt.

Michael Buback, Sohn des ermordeten Generalbundesanwalts, zeigte sich entsetzt über die Zusammenarbeit zwischen Becker und dem Verfassungsschutz: "Es ist unfassbar, dass der Verfassungsschutz mit einer zu Lebenslang verurteilten Terroristin kooperiert hat", sagte er der "Bild"-Zeitung.

anb/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(