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Vergewaltigungsvorwürfe: Wikileaks-Mitbegründer legt Berufung gegen Haftbefehl ein

Julian Assange will sich nicht mit seinem Haftbefehl abfinden. Der Anwalt des Internet-Aktivisten kündigte am Freitag Rechtsmittel gegen die entsprechende Entscheidung eines Stockholmer Gerichts an.

Julian Assange, Mitbegründer des Enthüllungsportals Wikileaks, hat Einspruch gegen den in Schweden gegen ihn erlassenen Haftbefehl wegen Vergewaltigung eingelegt. "Ich habe gerade Berufung eingelegt", sagte der schwedische Anwalts des Australiers, Björn Hurtig, am Freitagnachmittag der Nachrichtenagentur AFP. Assange weist die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück. Ein Berufungsgericht muss nun darüber entscheiden, ob der am Donnerstag von einem Gericht in Stockholm erlassene internationale Haftbefehl gegen den 39-Jährigen aufrecht erhalten wird. Schwedischen Medienberichten zufolge wird mit einer Entscheidung innerhalb weniger Tage gerechnet.

Die Vorwürfe gegen Assange waren erstmals im August laut geworden. Zwei Frauen hatten sich bei der schwedischen Polizei gemeldet und ihn der Vergewaltigung und Belästigung beschuldigt. Assange ist durch die Veröffentlichung zehntausender Geheimdokumente zu den US-Einsätzen in Afghanistan und im Irak weltweit bekannt. Wikileaks hatte mit der Veröffentlichung im Juli und im Oktober eine kontroverse Debatte über den Umgang mit geheimen Militärdokumenten angestoßen.

AFP/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(