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Verkehrsverstöße: Saudiarabische Diplomaten sind Knöllchen-Meister

Botschaftsmitarbeiter aus Saudi-Arabien sind die Diplomaten mit den meisten Verkehrsverstößen in Deutschland. Über 2000 Delikte gehen nach einer Statistik der Berliner Polizei aufs Konto der Araber.

Die Botschaftsmitarbeiter aus Saudi-Arabien in Deutschland sind laut einem Zeitungsbericht die Diplomaten mit den meisten Verkehrsverstößen. Insgesamt 2099 Delikte seien im vergangenen Jahr auf das Konto saudiarabischer Diplomaten gegangen, berichtete die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eine Statistik der Berliner Polizei. Demnach fuhren sie 19 Mal bei Rot über die Ampel und 248 Mal zu schnell, in 1832 Fällen wurden sie beim Falschparken erwischt.

Auf den weiteren Plätzen folgten dem Bericht zufolge die Diplomaten aus Russland mit 977, aus den USA mit 595, aus China mit 525 und aus Georgien mit 518 Vergehen. Die Plätze sechs bis zehn belegten demnach die Botschaftsmitarbeiter aus Italien, Rumänien, dem Iran, Ägypten und der Türkei. Da Diplomaten im Gastland Immunität vor Strafverfolgung genießen, werden die Delikte nicht verfolgt.

ins/AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?