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Fünfjährige aus Schönebeck: Polizei glaubt, dass die lange vermisste Inga noch lebt

Als Inga aus Schönebeck vor fast fünf Monaten spurlos verschwindet, fehlt den Ermittlern lange Zeit jede Spur. Doch jetzt verkündet der zuständige Polizeipräsident überraschend: Man gehe davon aus, dass das Mädchen noch lebe. Dafür gebe es Hinweise.

Die fünfjährige Inga aus Schönebeck - Foto herausgegeben von der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

Seit Anfang Mai wird die fünf Jahre alte Inga aus Schönebeck in Sachsen-Anhalt vermisst

Es war die größte Suchaktion des Landes Sachsen-Anhalt: Als die fünfjährige Inga am 2. Mai spurlos verschwand, suchten Tausende Beamte und Helfer nach dem Mädchen. Ihre Familie war zu einer Feier nach Stendal angereist, wo sie in einer von Wald umgebenen Diakonie verschwand - angeblich soll Inga mit anderen Kindern in den Wald gegangen sein, um Holz für ein geplantes Lagerfeuer zu suchen. Seitdem fehlt von ihr jede Spur.

Die Ermittler gehen zahlreichen Hinweisen nach: mal wird - wie die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet - in einem Waldstück unweit der Diakonie ein verkrusteter Blutfleck gefunden - der sich dann aber doch als Tierblut herausstellt; mal will eine Zeugin das Mädchen in einer Berliner U-Bahn gesehen haben. Aber Inga bleibt verschwunden.

Auch ohne heiße Spur verkündet der Chefermittler Mitte Mai öffentlich: "Wir werden Inga nicht aufgeben, das habe ich den Eltern versprochen." Und tatsächlich keimt jetzt, fast fünf Monate später, neue Hoffnung auf: „Wir haben nicht nur die Hoffnung", sagt Andreas Schomaker, Präsident der Polizeidirektion Nord, der "Mitteldeutschen Zeitung" , "wir gehen auch davon aus, dass Inga noch lebt.“

Es gebe verschiedene Theorien über den Verbleib des Mädchens, aber: "Wir können nicht alles transparent machen", so Schomaker. Nur einen Unfall schließe man eigentlich aus. Er habe so einen Fall noch nicht erlebt, sagt Schomaker der "Mitteldeutschen Zeitung", und das Verschwinden eines Kindes gehe jedem nahe.

Jeder Ermittler hat über 150 Überstunden angehäuft

Laut Angaben der Polizei habe jeder Beamte der Ermittlungsgruppe bisher über 150 Überstunden angehäuft. Gegen den Einwand, dass man bei derartigem Aufwand bisher nicht sehr weit gekommen sei, wehrt sich Schomaker: "Wir sind noch nicht am Ziel, sehen uns aber auf dem Weg dorthin. Es wäre nicht die erste Straftat, bei der Ermittler einen langen Atem brauchen." Deshalb verspricht er: "Wir bleiben dran."

tim
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?