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Vermisste Maddie McCann: Polizei geht mit Phantombild an die Öffentlichkeit

Maddie McCann wird inzwischen seit mehr als sechs Jahren vermisst, dennoch hofft die Polizei noch darauf, ihr Verschwinden aufklären zu können. Nun wenden sich die Ermittler erneut an mögliche Zeugen.

Mehr als sechs Jahre nach dem Verschwinden von Madeleine McCann will die britische Polizei das Phantombild eines Verdächtigen veröffentlichen. In der BBC-Sendung "Crimewatch" - vergleichbar mit "Aktenzeichen XY ungelöst" - soll das Phantombild dafür sorgen, dass sich neue Zeugen melden. "Es ist noch zu früh für Spekulationen, wohin der Aufruf die Ermittlungen führen wird", sagte Mark Rowley von der Metropolitan Police.

"Crimewatch" wird nun eine Rekonstruktion des Falles ausstrahlen. "Wir glauben, dass wir das bisher kompletteste Bild zum Umfeld des Verschwindens zusammengetragen haben", sagte Andy Redwood von Scotland Yard. "Wir richten gezielte Hilfs-Aufrufe an die Öffentlichkeit", sagte er. Es könne durchaus der Fall sein, dass jemand Schlüssel-Informationen besitzt, und sich dessen gar nicht bewusst ist. Der Beitrag soll auch im deutschen und niederländischen Fernsehen zu sehen sein.

Große Anteilnahme der Öffentlichkeit

Die damals dreijährige Maddie McCann war im Mai 2007 aus einer Ferienwohnung im portugiesischen Praia de Luz verschwunden, während ihre Eltern mit Freunden zu Abend aßen. Seitdem suchen Eltern und Polizei das Mädchen unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit. Scotland Yard hatte den Fall im Jahr 2011 in die Hand genommen, nachdem sich der britische Premierminister David Cameron persönlich dafür eingesetzt hatte.

tkr mit DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(