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Vermisste Maria aus Freiburg: Die Angst vor der Stille

Seit einem halben Jahr sucht Monika Beisler nach ihrer 13-jährigen Tochter Maria, die im Mai mit einem vierzig Jahre älteren Mann verschwand. Ihr wichtigster Verbündeter: das Internet.

Von Ingrid Eißele und Lisa Rokahr

Noch vor wenigen Monaten wachte Monika Beisler streng darüber, dass ihre 13-jährige Tochter, die gern chattete, kein Foto ins Netz stellte. Und nun das: gleich drei Dutzend Bilder aus dem Familienalbum sind im Netz zu finden. Sie alle zeigen Maria Henselmann, die den Nachnamen ihres Vaters trägt. Mal als Baby, mal als Erstklässlerin mit Schultüte, mal als Teenie am Meer, ein rundliches, fröhliches Mädchen mit geflochtenen Zöpfen. Veröffentlicht hat sie: Marias Mutter.

"Das war keineswegs leichtfertig", sagt Monika Beisler gegenüber stern.de. Seit Monaten gibt es kein Lebenszeichen mehr von Maria, die vor einem Jahr heimlich Kontakt zu einem Jungen namens "Karlchen" im Internet aufgenommen hatte und Anfang Mai dieses Jahres mit ihm verschwand - da hatte sich Karlchen längst als 53-jähriger Familienvater entpuppt. Im Juli wurden sie im polnischen Gorlice gesehen, im September sollen sie angeblich in Tschechien aufgetaucht sein, seitdem fehlt jede Spur. Und seitdem habe in Deutschland auch das Interesse an Maria nachgelassen, glaubt Monika Beisler.

Für sie und ihre Familie der Anlass, am heutigen Mittwoch zu einer Mahnwache vor der Polizei in Freiburg aufzurufen. Denn, so heißt es in dem Facebookk-Aufruf mariasuche: "Viele Menschen haben bereits angefangen zu verdrängen - und zu vergessen." Kein Wunder, schließlich gibt es laut BKA mindestens 800 Kinder in Deutschland, die als vermisst gelten. Diese Sorge ist für die alleinerziehende Mutter inzwischen größer als die Angst vor dem Verlust ihrer Privatheit.

Anonyme Attacken im Netz

Doch wie kann es sein, dass ein Mann so lange mit einem Mädchen verschwinden kann, ohne dass er irgendwo auffällt? Monika Beisler vermutet, dass Bernhard Haase möglicherweise Helfer hat, die ihm Geld geben oder Unterschlupf bieten. Einige Stimmen auf Facebook dagegen spekulieren, dass Maria vielleicht gar nicht mehr zurück will: "Vielleicht ist sie ja auch vor ihrer Psycho-Mutter abgehauen". Mangels Informationen über Maria rückt die Mutter in den Fokus. Sie gilt manchen Kritikern als zu aktiv. Statt still abzuwarten, mischt sie sich ein, kritisiert die Polizeiarbeit, startet ihre eigene Suchaktion.

Die anonymen Attacken im Netz "haben mich am Anfang wahnsinnig getroffen", bekennt sie. Inzwischen kann sie die meisten Sticheleien und Anfeindungen an sich abgleiten lassen, besonders die, die ihre Rolle als Mutter anzweifeln. "Maria ist das Jüngste meiner fünf Kinder, und ich weiß, dass alle gut geraten sind."

Viel ärgerlicher macht sie, "dass so getan wird, als liebten sich die beiden halt". Romeo und Julia, eine unmögliche Beziehung, unverstanden von den Eltern, der Gesellschaft. Diese Sicht der Dinge, räumt sie ein, habe auch mit dem offiziellen Suchfoto zu tun. Es zeigt eine junge Frau, die kokett in die Kamera lächelt, aufgenommen von Marias Freundinnen, nachdem sie sich gegenseitig geschminkt hatten. Monika Beisler bereut inzwischen, das Foto an die Polizei gegeben zu haben, denn es zeige eine Maria, "die ich selbst so kaum wiedererkennen würde".

Anfangs habe sie die Aussage des Fotos für nicht so wichtig gehalten: "Ich dachte, meine Tochter ist ja in drei oder vier Tagen wieder da." Nun hat sich das Bild selbständig gemacht, und sendet seine eigene Botschaft. Die, die jeder darin lesen will. Die ungeschminkten Kinderbilder sollen die andere, die reale Maria zeigen, so wie ihre Mutter und ihre Geschwister sie erlebten. Als ein Kind, "das vor Kurzem noch nachts mit Kuscheltieren schlief."

Schmerzliches Warten

Doch nützt die Öffentlichkeit der Tochter? Verbaut ihr die Mutter damit womöglich die Rückkehr? Über diese Fragen habe sie auch nachgedacht, sagt Monika Beisler. Ja, es könne durchaus sein, dass Maria diese Bilder im Netz "entsetzlich peinlich findet." Werde sie aber - was die Mutter glaubt - von Haase mit moralischem Druck festgehalten, "dann wäre es fahrlässig, nichts zu tun."

Schließlich bestehe das Internet nicht nur aus Besserwissern, Kritikern, Scharfrichtern oder Voyeuren. "Die Hilfsbereitschaft überwiegt bei Weitem", findet Monika Beisler. Binnen weniger Tage nach Marias Verschwinden schwoll das Netzwerk auf 20.000 Facebook-User an, die die Nachricht von der verschwundenen Schülerin weiterleiteten. "Ich habe riesiges Glück, dass so viele Leute an meine Seite geeilt sind." Allein 30 davon halfen ihr, die Homepage zu verwalten. "Hässliche Kommentare werden gelöscht." Punkt. Monika Beisler hat das letzte Wort bei allen Entscheidungen. Inzwischen sind es noch 16 Helfer, die Tag und Nacht die Seite verwalten, Campingplatz-Besitzer in Europa anschreiben, Flyer in sämtliche europäische Sprachen übersetzen lassen, Druckereien organisieren - unbezahlt. "Das ist wahnsinnig zeitaufwendig." Warum die Helfer das tun? "Das sind ganz besondere Menschen", sagt Monika Beisler. Viele hätten selbst Kinder.

Dafür nimmt sie in Kauf, dass es auch Mails gibt, die sie lieber nicht gelesen hätte, von Leuten, "die nicht weiter denken, als man eine Waschmaschine werfen kann". Beispielsweise solche, die ausmalen, was Maria gerade durchstehen muss. "Das ist für mich viel schlimmer als haltlose Kritik", bekennt Beisler, "weil es das Gedankenkarussell bei mir wieder in Gang bringt."

Wenn Maria gefunden wird, dann will ihre Mutter sich aus dem Netz und aus dem Kampf um Aufmerksamkeit zurückziehen. Bis dahin aber ist sie drin. "Immer", sagt sie.

Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.

Von:

Ingrid Eißele und Lisa Rokahr