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Kalifornien: Vermisste Mutter nach drei Wochen gefesselt an Straße entdeckt

Seit 22 Tagen bangte eine Familie aus Kalifornien um die plötzlich verschwundene Mutter. Auf Facebook startete sie sogar einen Suchaufruf. Jetzt ist die 34-Jährige aufgetaucht - gefesselt an einer Landstraße.

Die 34 Jahre alte Sherri P.

War seit Anfang November verschwunden: Die 34 Jahre alte Sherri P.

Happy End, rechtzeitig zu Thanksgiving: Eine vermisste zweifache Mutter aus Kalifornien ist 22 Tage nach ihrem Verschwinden wieder aufgetaucht - in Fesseln. Sherri P. sei Donnerstagfrüh gegen 4.30 Uhr an einer Landstraße in Yolo County, etwa 150 Meilen von ihrem Zuhause entfernt, gefunden worden, teilte der zuständige Sheriff Tom Bosenko US-Medienberichten zufolge auf einer Pressekonferenz mit. Die 34-Jährige sei gefesselt gewesen, habe aber dennoch einen vorbeifahrenden Autofahrer auf sich aufmerksam machen und um Hilfe bitten können.

Sherri P. sei in ein Krankenhaus gebracht worden. wo sie wegen nicht lebensbedrohlicher Verletzungen behandelt werde, hieß es weiter. Ihr Ehemann sei an ihrer Seite. Über die Art der Verletzungen wollte die Polizei keine Auskunft geben.

Kidnapper weiter auf der Flucht

Die Ermittler suchen in dem Zusammenhang nach zwei Frauen, die mit einem dunklen SUV unterwegs sein sollen. Beide seien mit Handfeuerwaffen bewaffnet. Sheriff Bosenko erklärte laut WZZM13.com, es handele sich immer noch um eine laufende Untersuchung. Sherri P.s Kidnapper seien weiterhin auf der Flucht und die Öffentlichkeit werde zu Vorsicht aufgerufen.

Die junge Frau war am 2. November in der Kleinstadt Mountain Gate Joggen gegangen und spurlos verschwunden. Als die Kinder am Nachmittag nicht aus dem Kindergarten abgeholt wurden verständigten die Erzieherinnen den Vater, der wiederum die Polizei informierte. Die Familie machte sich auf die Suche nach der Mutter und mithilfe einer App entdeckte der Vater das Mobiltelefon seiner Frau an einer Straßenkreuzung, eine Meile von ihrem Haus entfernt. Weitere Spuren gab es nicht.

Die Familie richtete auf Facebook eine Suchseite für Sherri P. ein. Gemeinsam mit einem unbekannten Spender setzte sie eine Belohnung für Hinweise auf das Schicksal der 34-Jährigen aus. Den Medienberichten zufolge gingen nach der Kenntnis von Sheriff Bosenko aber keinerlei Hinweise ein. Warum Sherri P. entführt wurde, sei noch völlig unklar.

mad
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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