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Vermisster Mirco aus Grefrath: Ermittler glauben an spontane Tat

Rund vier Wochen nach seinem Verschwinden fehlt weiterhin jede Spur vom kleinen Mirco aus Grefrath. Die Polizei glaubt nicht an eine geplante Tat und überprüft Hunderte von zufällig geblitzten Autokennzeichen. Im Internet hat sich derweil ein Trittbrettfahrer der Tat bezichtigt.

Die Entführung Mircos aus Grefrath ist nach Ansicht der Ermittler eine spontane Tat gewesen. "Es konnte niemand damit rechnen, dass da noch um 22 Uhr ein Zehnjähriger unterwegs ist", sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Möglicherweise habe der Täter Mirco mit dem Auto überholt und dann an der Stelle auf ihn gewartet, an der sein Rad gefunden wurde. Der Spurenlage zufolge habe der Täter Grefrath dann in großem Bogen nördlich umfahren.

Deswegen hatte die nordrhein-westfälische Polizei drei Wochen nach der Tat am vergangenen Freitag alle Autofahrer entlang der Route "geblitzt". "Vielleicht kommt der Täter zu dieser Zeit regelmäßig vorbei", hieß es. Die Kennzeichen Hunderter Autos werden nun per Computer abgeglichen. "Wir werden dann vermutlich mehreren Autofahrern einen Besuch abstatten."

Trittbrettfahrer im Internet

Als möglichen Tatort hat die Polizei nach Zeugenhinweisen das Gelände nahe des Klosters Mariendonk, nordöstlich von Grefrath, ins Visier genommen. Mehrere Zeugen hatten dort eine halbe Stunde nach der Entführung den markerschütternden Schrei eines Kindes gehört. "Der Schrei lässt sich nicht wegdiskutieren, und er passt in den Zeitablauf." 300 Polizisten hatten daraufhin das Gelände durchkämmt - vergeblich. Die Polizei versucht derzeit mit Hilfe von Gutachtern zu ermitteln, aus welcher Richtung und Entfernung der Schrei kam.

Unterdessen hat sich im Internet vermutlich ein anonymer Trittbrettfahrer des Verbrechens an Mirco bezichtigt. "Wir versuchen rauszubekommen, wer das ins Netz gestellt hat", sagte der Polizeisprecher. Fast 2800 Hinweise sind bislang bei den Ermittlern eingegangen.

Der blonde Junge hatte sich am 3. September auf einer Skateranlage in Grefrath aufgehalten. Am Abend brachte er noch einen Freund nach Hause und machte sich dann selbst auf dem Heimweg. Seitdem ist er verschwunden.

DPA/be / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(