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Massenschießerei in Waco: Video zeigt Baller-Orgie zwischen Rockerbanden in Texas

Im Mai war es im texanischen Waco zu einer Massenschießerei auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums gekommen. Nun ist ein Video aufgetaucht, das den Schusswechsel zwischen den verfeindeten Rockergangs dokumentiert.

Rocker-Krieg: US-Polizei zeigt tödliche Schießerei

Die Szenerie glich einem Schlachtfeld. Hunderte von Patronenhülsen lagen verstreut auf dem Boden herum, etliche Blutlachen bedeckten den Boden. Am Abend des 17. Mai zog die Polizei im texanischen Waco Bilanz: 177 Festnahmen, über 100 sichergestellte Schusswaffen, 18 Verletzte, neun Todesopfer. "Das ist der am meisten verwüstete Tatort, den ich in 34 Jahren bei der Polizei gesehen habe", gab Polizeisprecher Patrick Swanton am Ende eines arbeitsreichen Tages gegenüber dem "Waco Tribune-Herald" zu Protokoll. "Überall ist Blut."

Jetzt ist Videomaterial zu der wüsten Massenschießerei veröffentlicht worden, bei der sich rund 200 Mitglieder verfeindeter Motorrad-Gangs bekämpft hatten. Bewegtbilder der Überwachungskamera aus einem Restaurant, das als Treffpunkt von gleich fünf Rocker-Clans diente, zeugen von der bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den schweren Jungs.


... und dann bricht Chaos aus.

Man bekommt den Innenraum eines Restaurants zu Gesicht, gefüllt bis auf den letzten Platz. Plötzlich schrecken die anwesenden Kuttenträger massenhaft hoch, richteten ihre Blicke aus dem Fenster. Kurz darauf bricht Panik aus. Leute klettern durch die mittlerweile zerborstene Fensterfront, robben über den Boden oder suchen hinter Stühlen und unter Tischen Deckung.

Einige der Bandenmitglieder zücken reflexhaft Schusswaffen. Als sich die Lage bereits wieder etwas beruhigt zu haben scheint, rennt ein blutverschmierter Rocker durchs Bild. Umringt von Clan-Kollegen spurten sie aus dem Lokal. Diese Szenen sind es, die einen lebhaften Eindruck von den gewalttätigen Geschehnissen vermitteln, die sich Ende Mai zugetragen hatten.

Polizei war über Gangster-Konferenz informiert

Über den genauen Hergang und die Hintergründe der Tat herrscht bis zum heutigen Tag Uneinigkeit. Einige reden davon, dass eine Schlägerei auf der Restaurant-Toilette der Auslöser für den nachfolgenden Gewaltexzess gewesen sei. Andere Stimmen behaupten, ein Rocker sei einem Rivalen auf der Straße versehentlich über den Fuß gefahren.

Zweifelsfrei bewiesen ist auf jeden Fall, dass sich fünf rivalisierende Rockerbanden im "Twin Peaks Sports Bar and Grill" verabredet hatten. Anlass des konspirativen Treffens sei gewesen, dass sich die Biker-Clubs über die Aufteilung des Drogenmarktes vor Ort und der Prostitution verständigen wollten.

Glücklicherweise hatte die örtliche Polizei damals früh Wind von der vereinbarten Zusammenkunft bekommen. So konnte sie nach Beginn der Gewaltorgie rasch vor Ort sein und den zwischenzeitlich zu einem wahren Kriegsschauplatz mutierten Parkplatz bald befrieden. Aus Angst,  Teilnehmer des blutigen Bandenkriegs könnten ihre Auseinandersetzung in der Umgebung fortsetzen wollen, hatten die Behörden umgehend die Schließung der angrenzenden Shopping-Mall sowie umliegender Gebäude angeordnet. Zudem forderte die Polizei seinerzeit die Bewohner der Stadt via Facebook dazu auf, den Tatort weiträumig zu meiden.

lst
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.