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Rätsel über Motiv: Er stach "in alle Richtungen": Mann attackiert Passanten in Frankreich mit Messer – ein Toter

War es eine terroristisch motivierte Tat – oder die Attacke eines psychisch Gestörten? Nach dem Messerangriff bei Lyon mit einem Toten und mehreren Verletzten bleibt das Motiv zunächst unklar.

Angehörige kümmern sich vor Ort um eine Augenzeugin des Messerangriffs bei Lyon

Angehörige kümmern sich vor Ort um eine Augenzeugin des Messerangriffs bei Lyon

AFP

In Frankreich hat ein bewaffneter Angreifer am Samstagnachmittag einen Mann getötet und acht weitere Menschen verletzt. Er soll nach offiziellen Angaben mit einem Messer um sich gestochen haben. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP hatte er außerdem einen Grillspieß bei sich.

Der Vorfall ereignete sich in der Nähe einer belebten Metro-Station in der Vorstadt Villeurbanne bei Lyon. Der mutmaßliche Täter sei dort auf die Menschen losgegangen, hieß es von der Polizei. Eine Augenzeugin berichtete unter anderem dem Fernsehsender BFMTV, der Angreifer habe "in allen Richtungen" um sich gestochen. Einem Passanten habe er in den Kopf gestochen, einer anderen Person in den Bauch. "Überall war Blut", sagte sie weiter. Die Menschen seien geflüchtet und hätten sich in Sicherheit gebracht. Ein 19-Jähriger überlebte den Angriff nicht. Acht weitere Personen wurden verletzt – drei davon schweben immer noch in Lebensgefahr. 

Ermittler rätseln über Motiv für Messerattacke

Welches Motiv der Mann hatte, ist bislang völlig unklar. Man habe es mit einer Person zu tun, die nicht sehr gesprächig sei, zitierte die französische Nachrichtenagentur AFP einen Ermittler. Aber: Ein terroristisches Motiv gelte derzeit als unwahrscheinlich, teilte die französische Staatsanwaltschaft am Sonntag mit. 

Zunächst war am Samstag die Rede von zwei Angreifern gewesen. Die Behördenangabe wurde aber von der Staatsanwaltschaft später dementiert. Passanten und dem Sicherheitspersonal an der U-Bahn-Station war es gelungen, den Verdächtigen zu überwältigen.

Nach Polizeiangaben handelt es sich um einen 33-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan. Der Tatverdächtige war der Polizei bislang nicht bekannt. Lyons Bürgermeister, der frühere französische Innenminister Gerard Collomb, besuchte den Tatort. Der Angreifer habe "recht plötzlich" gehandelt, sagte Collomb vor Journalisten. 

Zahlreiche Augenzeugen standen nach der Tat unter Schock, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Behörden richteten ein Zentrum zur Betreuung von Opfern und deren Angehörigen ein, das bis Sonntag allerdings niemand aufsuchte. Das Rote Kreuz, die Feuerwehr und Opferverbände betreuten jedoch mehrere Menschen telefonisch. Rund fünfzig Rettungskräfte waren im Einsatz.


mik / DPA / AFP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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