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Sammelklage gegen Trainer: Volleyball-Coach soll über Jahre jugendliche Spielerinnen missbraucht haben

Mehrere Frauen in den USA haben sich für eine Sammelklage gegen ihren ehemaligen Volleyball-Coach zusammengeschlossen. Der Vorwurf: Er soll sie manipuliert und systematisch gebrochen haben, um Sex mit ihnen zu haben. 

Die jungen Frauen befanden sich der Sammelklage zufolge auf dem Sprung zu einer Volleyball-Karriere

Die jungen Frauen befanden sich der Sammelklage zufolge auf dem Sprung zu einer Volleyball-Karriere (Symbolbild)

Picture Alliance

Ein US-Volleyball-Trainer soll jahrelang Sex mit seinen minderjährigen Spielerinnen gehabt haben und seine Ehefrau habe ihm dabei geholfen, die Taten zu verheimlichen. Diese Vorwürfe erheben fünf seiner ehemaligen Spielerinnen in einer Sammelklage, über die die "Chicago Suntimes" zuerst berichtet hatte. Der 63-Jährige wurde bereits im Januar wegen "Vorwürfen zu sexuellem Fehlverhalten und Missbrauch" vom US-Volleyball-Verband auf Lebenszeit gesperrt.

Der Sammelklage zufolge soll der Coach in den frühen 80er-Jahren mindestens sechs Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren missbraucht haben. In vielen Fällen ist auch von Vergewaltigung die Rede. Ein Mädchen sei von ihm schwanger geworden, woraufhin er sie zu einer Abtreibungsklinik gefahren und direkt nach dem Eingriff von ihr verlangt habe, ihn zu befriedigen. Damit seine Machenschaften nicht aufflogen, soll der Trainer die Mädchen gezielt unter Druck gesetzt haben. Er habe sie systematisch manipuliert und damit gedroht, deren Karriere zu beenden, wenn sie nicht machten, was er verlange oder jemandem davon erzählten. 

Der Mann war damals demnach ein einflussreicher Coach in der US-Volleyballszene und habe gute Kontakte zu den Universitäten gehabt. Zu diesen können junge Sportler in den USA Zugang durch Stipendien bekommen. Der Coach habe daher die Macht gehabt, die Zukunft der jungen Frauen entscheidend zu beeinflussen und diese Macht missbraucht, heißt es in der Klageschrift. Diese richtet sich auch gegen die Ehefrau des Trainers, die mehrfach dabei geholfen haben soll, die Mädchen einzuschüchtern und noch Jahre nach der Tat einige von ihnen bedroht habe, nicht an die Öffentlichkeit zu gehen.

Volleyball-Verband sperrte Trainer bereits 1995 

Die Vorwürfe gegen den Trainer sind in der Form nicht alle neu. Bereits 1995 wurde er den "New York Daily News" zufolge vom Volleyball-Verband gesperrt, nachdem mehrere junge Frauen Vorwürfe gegen ihn erhoben hatten. Der Verband sah es damals demnach als erwiesen an, dass er in den 80er-Jahren Sex mit "mindestens drei Minderjährigen" gehabt und sie damit entjungfert habe. Zu einer strafrechtlichen Verfolgung der Taten kam es dem Bericht zufolge aber nicht.

Der Verband habe die Sperre zur Jahrtausendwende teilweise wieder aufgehoben und der Coach sei in anderen Funktionen in die Volleyballszene zurückgekehrt. Genau diesen Umstand nahm nun die Mutter einer Volleyballspielerin, die nach 2000 im Verein dieses Trainers spielte, zum Anlass für die Sammelklage, wie der "Chicago Tribune" berichtet. Demnach wird dem Coach, aber auch seiner Frau und dem Volleyball-Verein vorgeworfen, die Missbrauchsvergangenheit des 63-Jährigen verschleiert zu haben. Als Mutter hätte sie ihr Kind niemals in die Obhut dieses Mannes gegeben und auch kein Geld dafür bezahlt, wird argumentiert. Die Kläger streben Ausgleichszahlungen für ihre Mitgliedsbeiträge und einen Prozess gegen den Trainer an. Der Streitwert wurde auf rund fünf Millionen US-Dollar festgesetzt. Der Coach selbst hat die Vorwürfe mehrfach bestritten. 

Richterin Aquilina
fin / fin
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Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?