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Von Kriminellen manipuliert: Polizei warnt vor explodierenden Automaten

In Hessen haben Unbekannte Fahrkartenautomaten der Bahn gesprengt und die Kasse geleert. Die Bundespolizei warnt davor, dass weitere Terminals manipuliert seien und jederzeit explodieren könnten.

Bundespolizei und das hessische Landeskriminalamt haben vor Explosionen an Fahrkartenautomaten der Deutschen Bahn gewarnt. Unbekannte Täter hätten in den vergangenen Monaten mehrfach Automaten abgedichtet, mit Gas gefüllt und zur Explosion gebracht, heißt es in einer Mitteilung. Die Bahn bestätigte die Vorfälle und verstärkte ihre Sicherheitsvorkehrungen.

Die Täter dichteten die Geräte laut den Sicherheitsbehörden ab, indem sie alle Spalten, Schlitze und Öffnungen mit Klebestreifen verschlossen. Anschließend seien die Geräte mit Gas zur Explosion gebracht worden. Eine besondere Gefahr gehe von Automaten aus, deren beabsichtigte Sprengung nicht funktioniert habe, weil "sich das explosionsfähige Gemisch in den Geräten hält und jederzeit unbeabsichtigt zur Zündung kommen kann", hieß es weiter. Wer sich in der Nähe eines solchen Automaten aufhalte, solle sich entfernen und der Polizei seine Beobachtungen melden.

Die Bahn bestätigte, es habe in den vergangenen Monaten immer wieder "Aufsprengungen von Fahrkartenautomaten" gegeben. "Obwohl die Täter keine große Summen Bargeld aufgrund der kurzen Leerungsintervalle erbeuten, scheint hier eine Gruppe Krimineller aktiv zu sein", hieß es in einer Mitteilung. "Die vom LKA geschilderte missglückte Zündung" stelle aber "einen Ausnahmefall dar". "Die Bahn hat auf die Angriffe durch ein verstärktes Sicherheitskonzept reagiert und die Bestreifung der Automaten verstärkt", teilte das Unternehmen mit.

ins/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(