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2017 ist alles nur geklaut: Von Ü-Eiern bis 60 Kilo Pommes – die kuriosesten Diebstähle des Jahres

Was haben Pommes, Überraschungseier und Avocados gemeinsam? Ja, es sind alles Lebensmittel, aber nicht nur das. Sie wurden allesamt geklaut. Deshalb hat der stern einmal die wohl kuriosesten Diebstähle des Jahres zusammengefasst.

Gestohlene Pommes, Ü-Eier oder verlorene Flip Flops beim Versuch zu klauen

Gestohlene Pommes, Ü-Eier oder verlorene Flip Flops beim Versuch zu klauen – in diesem Jahr sind einige Diebstähle besonders kurios  

Was kann man mit 60 Kilo Pommes Frites machen? Man kann sie essen, verkaufen oder klauen. Letzteres klingt komisch, ist aber wirklich passiert. In der Nacht zu Montag brachen Unbekannte in einen Imbiss im Bochumer Stadtteil Langendreer ein und ließen neben der Kasse und einem herumliegenden Handy noch 60 Kilogramm Pommes Frites mitgehen.

Böse Zungen behaupten, das Motiv der Täter sei ein leerer Magen gewesen. Auf jeden Fall ist die geklaute Beute sehr kurios. Ohnehin ist es in diesem Jahr besonders auffällig, dass einige Kriminelle komische Dinge mitgehen lassen haben oder wollten.

Wenn Ü-Eier-Klauen zum Trend wird

Die "Berliner Morgenpost" berichtete Anfang dieses Jahres über einen Mann, der allen Ernstes versucht hatte, aus einem Berliner Supermarkt gleich 120 Überraschungseier auf einmal zu stehlen. Allerdings hatte ein Zeuge den Vorfall beobachtet, deshalb konnten die Angestellten des Supermarkts den Ü-Eierdieb zur Rede stellen. Gegen den Mann wurde Anzeige erhoben und die Süßigkeiten wanderten zurück ins Regal.

Aber das war nicht der einzige Versuch, in diesem Jahr die beliebten Schokoladen-Eier zu klauen. Mitte Mai gelang es Dieben, zehntausend Überraschungseier aus einer Lagerhalle in Eberswalde zu entwenden. Die Täter hatten zuvor das Tor des Geländes gewaltsam geöffnet und zwei von einem Lastwagen abgestellte Paletten mit Überraschungseiern im Wert von 350.000 Euro mitgenommen.

Avocados sind so beliebt, dass sie neuerdings geklaut werden

Aber nicht nur Süßigkeiten waren eine beliebte Beute von einigen Kriminellen in diesem Jahr – auch Avocados. Der Grund ist die Beliebtheit der Frucht. Allein in Deutschland hat sich der Konsum in den vergangenen fünf Jahren verdreifacht. Das heißt im Umkehrschluss natürlich auch, dass die Preise durch die gestiegene Anfrage ebenfalls gestiegen sind. Und das hat in den USA drei Männer auf den Plan gerufen.

Sie sollen, wie die "Los Angeles Times" jetzt berichtet, im Bundesstaat Kalifornien Avocados im Wert von 300.000 Dollar gestohlen haben. Ihnen wird vorgeworfen, die Firma, für die sie arbeiteten, beklaut zu haben. Die drei Mitarbeiter hätten monatelang Avocado-Kisten, die regulär etwa 50 Dollar kosten, unter der Hand für rund die Hälfte verkauft.

Als in der Buchhaltung der Firma Unregelmäßigkeiten auftauchten, wurde die Polizei eingeschaltet. Die bekam dann den Tipp, dass es vermehrt ungewöhnliche Fälle von Avocado-Verkäufen gegen Barzahlung von einer Reifungsanlage des Unternehmens gebe. Das verdächtigte Trio wurde anschließend von den Beamten verhaftet.

Auf frischer Tat das Handy oder die Schuhe verloren

Aber die Diebe nehmen nicht nur kuriose Sachen mit, sie verlieren auch ungewöhnliche Dinge, die sie besser nicht verlieren sollten. Der "Merkur" schrieb vor wenigen Tagen über einen äußerst kuriosen Diebstahl in Bad Tölz, in dem der Zigaretten-Dieb zurück ins Geschäft kam.

Der Mann hatte in einem Supermarkt mehrere Schachteln Zigaretten in seinen Rucksack gestopft und das Geschäft ohne zu bezahlen verlassen. Anschließend lief er davon und verlor dabei sein Handy. Das wollte er aber zurück haben und tauchte wenige Minuten später wieder im Supermarkt auf – zwar ohne die geklauten Zigaretten, dennoch wurde er festgehalten und der Polizei übergeben.

Kaum zu glauben, aber ein Dieb aus Berlin hat es geschafft, das noch einmal zu übertreffen. Als er in eine Kita im Berliner Bezirk Tempelhof einbrach, verlor er nicht nur seine Beute, sondern auch noch seine Badeschlappen. Die Berliner Polizei fahndet nun auf Twitter nach dem Besitzer der Flip Flops und lud ihn zudem ein, mal im Revier vorbeizuschauen.



rpw
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.