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Vor Gericht in Los Angeles: Deutsche soll arabischen Scheich-Sohn erpresst haben

Die Deutsche Leyla O. muss sich in Los Angeles vor Gericht verantworten. Sie soll eine brutale Vergewaltigung erfunden haben, um den Sohn einer der reichsten Scheichs aus Saudi-Arabien zu erpressen.

Von Frank Siering, Los Angeles

Die brutale Straftat soll sich im März in Los Angeles abgespielt haben: Nach Aussagen der 33-jährigen Deutschen Leyla O. habe sich Thamer Albalwi, der 23-jährige Sohn von Scheich Monsur Albalwi aus Saudi-Arabien, auf sie gestürzt und sie mehrfach vergewaltigt und dabei auch noch gequält, indem er Zigarettenstummel auf ihrem Arm ausdrückte.

Im Verlauf der Ermittlungen wurde allerdings plötzlich eine andere Version des mutmaßlichen Hergangs des Verbrechens an die Oberfläche gespült. Und diese Version reichte der Staatsanwaltschaft in Los Angeles, um Leyla O. und zwei weitere "Komplizen" der Lüge zu bezichtigen und sie wegen versuchter Erpressung anzuzeigen und voerst einzubuchten.

Am gestrigen Montag nun wurde die deutsche Staatsbürgerin O. - sie war in die USA zurückgekehrt, weil sie glaubte, gegen den Scheich-Sohn aussagen zu sollen - zusammen mit den Amerikanern Joseph C. und Emanuel H., dem Richter vorgeführt. Die Anklage im Fall BA427039 lautet: versuchte Erpressung. O. und ihren mutmaßlichen Mithelfern, beides Anwälte, drohen bis zu vier Jahren Haft.

Wie ein Raymond-Chandler-Krimi

Die Geschichte dieses "Verbrechens" liest sich in der Anklageschrift wie ein Raymond-Chandler-Krimi. Demnach hatte O. im März der Polizei mitgeteilt, dass sie von Thamar Albalwi, am 13. März gleich viermal sexuell missbraucht worden sei. Eine Untersuchung von einem Arzt und sichtbare Spuren an ihrem Körper sollten als Beweismittel dienen. Doch im Juni diesen Jahres dann die plötzliche Kehrtwende in dem Fall. Einer der Anwälte von O. rief den Vater von Albalwi an und soll ihm gesagt haben, dass man die Anklage gegen den Sohn für 15 Millionen Dollar Schmerzensgeld fallen lassen würde.

Am selben Tag rief ein zweiter Anwalt von O. - beide sind mittlerweile als Angeklagte in dem Erpressungs-Fall mit aufgeführt - beim Scheich Albalwi an und forderte 20 Millionen Dollar Schweigegeld für O. Ein Konto sei in Luzern bereits eingerichtet. Das Geld solle dorthin überwiesen werden.

Der arabische Scheich schaltete sofort die Behörden ein und die drei mutmaßlichen Erpresser wurden in Los Angeles festgenommen. Die beiden Anwälte von O. haben mittlerweile eine Kaution hinterlegt und befinden sich im Moment auf freiem Fuß. Die Deutsche allerdings sitzt weiterhin in Untersuchungshaft.

Vier Jahre Gefängnis drohen

Das Verfahren wegen Vergewaltigung wurden am Freitag vergangener Woche von Richter James Dabney eingestellt. Nun also scheint sich das Blatt gewendet zu haben. O. sitzt auf einmal auf der Anklagebank und muss damit rechnen, bei einer Verurteilung für mindestens vier Jahre ins Gefängnis zu wandern.

O. hatte ursprünglich als Assistentin für den Sohn des Scheichs gearbeitet. In der Anklageschrift heißt es, dass sie in voller Absicht versucht haben soll, den wohlhabenden Araber in eine Beziehung zu locken, um diese später finanziell auszunutzen.

Was die angeblichen körperlichen Beweismittel angeht, so habe O. bei ihrer Aussage vor der Polizei Verbrennungen im Unterarm vorweisen können, die angeblich von Zigarettenstummeln stammten, habe sie sich diese nach Aussagen der Staatsanwaltschaft selbst zugefügt, um der Erpressung mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen.

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