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Vorwürfe gegen Jörg Kachelmann: Wie beweist man eine Vergewaltigung?

Eine Frau behauptet, Jörg Kachelmann habe sie vergewaltigt, der Moderator bestreitet das. Wie können Ärzte Vergewaltigungen feststellen? Hier erklärt Gerichtsmediziner Tsokos, was er tun würde.

Die gerichtsmedizinische Spurensuche kann Anhaltspunkte für eine Vergewaltigung liefern. Wenn keine Spuren gefunden werden, heißt das noch lange nicht, dass nicht vergewaltigt wurde

Die gerichtsmedizinische Spurensuche kann Anhaltspunkte für eine Vergewaltigung liefern. Wenn keine Spuren gefunden werden, heißt das noch lange nicht, dass nicht vergewaltigt wurde

"Herr Kachelmann hat meine Mandantin vergewaltigt", behauptet der Anwalt einer Frau aus Schwetzingen, die eine Beziehung zum ARD-Wetterexperten Jörg Kachelmann gehabt haben soll. "Die Verletzungen und die Vergewaltigung wurden bei einer Untersuchung in der Gerichtsmedizin auch festgestellt." Unmittelbar nach der Tat sei die Frau zur Polizei gegangenen und habe Anzeige gegen Kachelmann erstattet.

Michael Tsokos weiß, was in vergleichbaren Fällen nun folgt. Eine akribische Spurensuche nämlich, die Klarheit bringen soll, ob es wirklich eine Vergewaltigung gab. Im Folgenden geben wir die Erläuterungen des Leiters des Institutes für Rechtsmedizin der Charité in Berlin wieder.


Die rechtsmedizinische Untersuchung von mutmaßlichen Vergewaltigungsopfern beschäftigt sich nicht primär mit der Untersuchung der Geschlechtsorgane. Im Idealfall erfolgt eine gynäkologische Untersuchung in Anwesenheit des Rechtsmediziners, um der Frau eine erneute Entkleidung zu ersparen. Wir Rechtsmediziner befassen uns in einem solchen Fall vor allem mit zwei Aspekten.


Wurde ein Opfer gefügig gemacht?

Erstens: Spurensicherung. Die erfolgt nach den Angaben der mutmaßlich Geschädigten. Wir entnehmen dann zum Beispiel Abstriche mit speziell dafür vorgesehenen Tupfern aus Vagina, Anus oder Mund. Und wenn Sperma auf Haut oder Kleidung des Opfers vorhanden ist, werden solche Spuren auch dort gesichert - ebenso bei Bissverletzungen. Das Ejakulat eines Vergewaltigers ist in der Vagina des Opfers bis 48 Stunden nach der Tat noch auswertbar, im Anus bis 24 Stunden und im Mund bis zwölf Stunden. Neben diesen DNA-Spuren, aus denen der genetische Fingerabdruck des Täters erstellt wird, können wir bis zu 24 Stunden nach einer Vergewaltigung auch noch im Blut und bis 72 Stunden im Urin des Opfers nachweisen, ob ein Täter die Geschädigte zum Beispiel mit K.o.-Tropfen, Drogen oder Alkohol gefügig gemacht hat.

Gibt es äußere Verletzungen?

Zweitens: Nachweis extragenitaler Verletzungen, also Verletzungen außerhalb der Geschlechtsorgane. Dazu gehört eine umfassende Untersuchung des mutmaßlichen Opfers vom Scheitel bis zur Sohle. Wir schauen gewissenhaft nach, ob sich beispielsweise an den Armen Griffspuren finden lassen. Wer sein Opfer mit Gewalt nimmt, hinterlässt solche Spuren in Form von Hämatomen, also blauen Flecken, an den Innenseiten der Oberarme oder, wenn die Beine gewaltsam auseinander gespreizt worden sind, an den Innenseiten der Oberschenkel.

Wir prüfen, ob es Bissmarken zum Beispiel an den Brüsten gibt - wenn ja, nehmen wir auch da einen DNA-Abstrich vor. Oder ob Fesselungs- oder Fixierungsspuren an den Handgelenken vorhanden sind. Werden solche Verletzungen festgestellt, sprechen sie gegen einen konsensuellen, also einvernehmlichen Geschlechtsverkehr. Genauso wie Abwehrverletzungen - Hämatome etwa an den Ellenbogen, wenn sich das Opfer die Unterarme schützend vors Gesicht gehalten hat - oder Entkleidungsverletzungen wie Hautabschürfungen, wenn BH oder Slip gewaltsam heruntergerissen worden sind.

Bestand Lebensgefahr?

Die Staatsanwaltschaft, die uns für derartige Untersuchungen den Auftrag erteilt, interessiert sich vor allem auch dafür, ob für das Opfer Lebensgefahr bestanden hat - wichtig, wenn der Täter nicht nur wegen Vergewaltigung angeklagt werden soll, sondern auch wegen versuchten Totschlags oder versuchten Mordes.

Deshalb müssen wir prüfen, ob am Hals der Vergewaltigten Würgemale oder Drosselmarken nachweisbar sind. Gewalt gegen den Hals erfolgt in der Regel, um ein Opfer wehrlos und gefügig zu machen. Wenn es diese Verletzungen gibt, müssen sie nicht unbedingt lebensgefährlich gewesen sein. Bei punktförmigen Blutungen in den Augenbindehäuten ist eine Lebensgefahr durch die Tathandlung allerdings zu bejahen, weil sie Hinweis sind auf eine länger dauernde Kompression der Halsweichteile: Der Täter hat also womöglich minutenlang gewürgt und damit den Tod seines Opfers billigend in Kauf genommen.

Liegt eine Selbstverletzung vor?

Natürlich können wir auch stutzig werden, wenn wir Verletzungen untersuchen. Vor allem solche, die verdächtig nach Selbstbeibringung aussehen. Schnittverletzungen zum Beispiel, die nur oberflächlich und zudem parallel zueinander gestellt und leicht mit der eigenen Hand erreichbar sind. Wir schauen noch genauer hin, wenn es sich dabei um schmerzunempfindlichere Körperregionen wie Bauchhaut oder Arme handelt. Täuscht ein angebliches Opfer eine Vergewaltigung durch solche Selbstverwundungen nur vor, wissen wir aus der Praxis, dass dabei äußerst selten Brustwarzen verletzt werden.

Bei der Hälfte aller nachgewiesenen Vergewaltigungen werden allerdings weder genitale noch extragenitale Verletzungen festgestellt. Wenn die fehlen, spricht das also nicht gegen eine Vergewaltigung.

Wenn im Fall Kachelmann die Indizien hinreichend für seine Festnahme gewesen sein sollten, müsste auch das DNA-Profil aus den gesicherten Sperma-Spuren mit seinem DNA-Profil identisch sein. Dafür ist aber Vergleichsmaterial nötig - im besten Fall eine Speichelprobe von ihm. Allein eine Zahnbürste aus der Wohnung des mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers dürfte da nicht ausreichen. Denn die könnte auch von einem anderen Mann sein.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.