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Vorfall auf Navy-Gelände: Angebliche Schüsse auf Marine-Basis in Washington

Meldungen über Schüsse und ein Notruf führten zu einem Großaufgebot der Polizei auf einer Navy-Basis in Washington. Die US-Marine konnte jedoch bisher keinen Vorfall bestätigen.

Straßensperren in Washington

Die großräumigen Absperrungen der Polizei hatten den Verkehr in Teilen Washingtons stark beeinträchtigt

Auf der Marinebasis Navy Yard in der US-Hauptstadt Washington sind entgegen ersten Berichten wohl doch keine Schüsse gefallen. "Es kann bisher kein Vorfall bestätigt werden", meldete die Navy am Donnerstag auf ihrer Website. Laut der städtischen Feuerwehr liegen keine Angaben über Verletzte vor.

Ein mutmaßlicher Notruf hatte am Morgen zu einem massiven Aufgebot der Polizei geführt. Einige US-Medien berichteten, dass Schüsse gefallen sein sollen. Polizisten in schusssicheren Westen sicherten am Donnerstag den Marinestützpunkt Navy Yard im Südosten der Stadt ab. Auch andere Stellen wie die Heimatschutzbehörde, das Militär, die Feuerwehr und die Bundespolizei FBI schickten Einsatzkräfte. Viele Straßen wurden abgesperrt. Die Basis sei zumindest teilweise evakuiert worden, berichtete der TV-Sender NBC. Die Navy forderte ihr Personal auf, zunächst nicht zur Arbeit zu erscheinen.

Im September 2013 hatte ein Marine-Reservist im Navy Yard das Feuer eröffnet und zwölf Menschen getötet. Der Mann wurde bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet. Der Navy Yard in Washington ist eine frühere Werft und Waffenfabrik der US-Marine. Auf dem historischen Gelände liegt heute eines der Verwaltungszentren der US Navy.

jho / DPA / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(