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Axt-Attacke: Bekennervideo ist echt - Angeblich Zweifel an Herkunft des Täters

Über den Flüchtling, der in einem Regionalzug Menschen mit Axt und Messer attackiert hat, wird nach und nach mehr bekannt. Der IS beansprucht den Angriff unterdessen für sich, das Bekenner-Video halten Experten für echt. Der stern-Newsticker zur Axt-Attacke.

Auszug aus dem Bekennervideo des Attentäters von Würzburg

Screenshot aus dem Bekennervideo des Attentäters von Würzburg. Experten halten das Video für echt.

+++ 22.16 Uhr: Das war es für heute +++

Liebe Leserinnen und Leser,

soviel für heute zum Axt-Attentat im Regionalzug bei Würzburg. Was die Ermittler ansonsten an Wissen zusammengetragen haben und wo noch Unklarheit über den Attentäter und sein Motiv herrscht, lesen Sie hier.
Über alle weiteren Entwicklungen halten wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden.
Ihre stern-Redaktion

+++ 22.05 Uhr: "Die meisten Attentäter hier geboren und aufgewachsen" +++

Kanzleramtsminister Peter Altmaier sieht kein erhöhtes Terrorrisiko durch Flüchtlinge in Deutschland. Alle Erkenntnisse aus den letzten zwölf Monaten deuteten klar darauf hin, dass die Gefahr des Terrorismus bei Flüchtlingen "nicht größer und nicht kleiner ist als in der übrigen Bevölkerung", sagte der CDU-Politiker im ZDF-"heute-journal". "Die meisten Terroristen, die in den letzten Monaten in Europa Anschläge begangen haben, waren keine Flüchtlinge, sondern Menschen, die hier geboren und aufgewachsen sind", betonte Altmaier. Andere seien mit offiziellen Visa als Studenten nach Europa eingereist. Wenn sehr viele Menschen als Flüchtlinge nach Deutschland kämen, sei es daher selbstverständlich auch denkbar, "dass der eine oder andere von ihnen ebenfalls für solche Ideologien anfällig ist". 

+++ 21.50 Uhr: Laut ZDF Zweifel an Herkunft des Täters +++

Der ZDF-Terrorismusexperte Elmar Theveßen  hat im "heute journal" am Abend über Zweifel berichtet, dass der 17-jährige Attentäter von Würzburg tatsächlich aus Afghanistan stammt. Darauf lasse die Wortwahl und das Vokabular in dem Bekennervideo schließen, sagte Theveßen. Diese sei für Afghanen untypisch. Möglicherweise habe er sich bei seiner Ankunft in Deutschland auch als Afghane ausgegeben, um seine Chancen auf Asyl zu erhöhen. Ermittler glaubten, dass der Attentäter aus Pakistan stamme. Darauf deute die Variante des Pashtu - der Sprache, die der Mann in dem Video spricht. Das müsse aber weiter untersucht werden, so Theveßen. Der 17-Jährige war laut Bayerns Innenminister Joachim Herrmann im vergangenen März als unbegleiteter jugendlicher Flüchtling nach Bayern gekommen.

+++ 21.04 Uhr: Experten bestätigen Echtheit des Bekennervideos +++

Das bayerische Innenministerium hat die Echtheit des im Internet verbreiteten Bekennervideos zum Attentat von Würzburg bestätigt. "Der Mann auf dem Video ist der Täter von Würzburg", sagte ein Sprecher von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) der Deutschen Presse-Agentur in München. Herrmann selbst erklärte im Bayerischen Fernsehen ("Rundschau-Magazin"): "Wir wissen, dass das Video authentisch ist". Das Video war am Dienstag vom IS-Sprachrohr Amak im Internet veröffentlicht worden.

Die Klärung der Identität des Attentäters stützt sich nach Angaben des Innenministeriums auf Gesichtsvergleiche des Bundeskriminalamtes (BKA). Außerdem hätten Zeugen auf dem Video klar erkannt, dass dieses in Würzburg aufgenommen wurde, sagte der Sprecher des Innenministeriums. Damit bestätigt sich, dass der Attentäter ein islamistisches Motiv hatte. 

+++ 20.25 Uhr: Herrmann fordert Begrenzung von Flüchtlingszuzug +++

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat angesichts des Attentats von Würzburg seine Forderung einer Begrenzung des Flüchtlingszuzugs erneuert. "Entscheidend bleibt, wir müssen wieder eine stärkere Kontrolle überhaupt über alles behalten, was in unser Land kommt", sagte der CSU-Politiker im ARD-"Brennpunkt". "Wir müssen auch den Zuzug begrenzen und dadurch dann in der Lage sein, uns mit denen, die da sind, denen, die auch wirklich fluchtberechtigt sind, dann auch intensiv zu befassen und alles dafür zu tun, dass die nicht derartig aus dem Ruder laufen."

+++ 20.02 Uhr: Bekennervideo wohl authentisch +++

Das vom IS-Sprachrohr Amak veröffentlichte Bekenner-Video, das den Attentäter von Würzburg zeigen soll, ist nach Worten von Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU) wohl echt. "Die Überprüfungen laufen noch, aber die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass dieses Video aller Voraussicht nach authentisch ist", so der Minister am Dienstagabend im ZDF.

Das gelte auch für den Abschiedsbrief des 17-Jährigen, der gefunden worden sei. "Und deshalb müssen wir davon ausgehen, dass er zumindest Wert darauf gelegt hat, seine Tat in den Zusammenhang zum IS zu stellen." Inwieweit die Terrormiliz Islamischer Staat selbst involviert gewesen sei, "das muss überprüft werden", so Altmaier. "Wir werden jedem Hinweis nachgehen."

Auch der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, hält das Video für echt. Auf die Frage, ob er die Authentizität der Aufnahme anzweifle, sagte er im ZDF: "Nein, das zweifeln wir nicht an."

+++ 17.44 Uhr: Besser Betreuung für jugendliche Flüchtlinge gefordert +++

Nach der Axt-Attacke eines 17-jährigen bei Würzburg haben Politiker, Ärzte und Opferschutzverbände eine bessere Betreuung jugendlicher Flüchtlinge in Deutschland gefordert. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) warnte am Dienstag in Berlin davor, in diesem Bereich an staatlichen Hilfen zu sparen. Der Berufsverband deutscher Jugendärzte mahnte eine intensivere medizinische und psychologische Versorgung junger Flüchtlinge an.

+++ 16.44 Uhr: "Es gab keine Signale einer Radikalisierung" +++

Nun beginnen die anwesenden Journalisten, ihre Fragen zu stellen.

"Es soll ein Bekennervideo geben. Stimmt das?" fragt ein Journalist. "Es gibt ein Video. Wir prüfen gerade, ob es wirklich den Täter zeigt", so Oberstaatsanwalt Ohlenschlager. Auf die Frage nach der Radikalisierung des Täters antwortet er: "Wir haben keine Erkenntnisse, dass das Jugendamt und andere Betreuer hätten gegensteuern können, weil es keine Signale einer Radikalisierung gab." Es sei ganz schwer zu ermitteln, wie lange die Radikalisierung gedauert habe, auch, weil der Täter keine Antworten mehr geben könne, so Ohlenschlager. Es sei nicht klar, ob die Radikalisierung schon in Afghanistan begonnen, oder erst im Verlauf seines Jahres in Deutschland stattgefunden habe.

+++ 16.32 Uhr: Abschiedsbrief gefunden +++

Nun spricht Lothar Köhler, ein Vertreter des Staatsschutzes beim Bayerischen Landeskriminalamt. Wegen des "Allahu Akbar"-Rufes des Täters sei der Staatsschutz bei den Ermittlungen hinzugezogen worden. Der Afghane sei seit Sommer 2015 in Deutschland, habe einen Asylantrag gestellt und sich legal in Deutschland aufgehalten, so Köhler. Polizeilich sei er ein unbeschriebenes Blatt gewesen. Er habe seit kurzem in einer Pflegefamilie gelebt. Als gläubiger Sunnit sei er nur unregelmäßig in die Moschee gegangen, habe aber regelmäßig gebetet.

Bei der Durchsuchung seines Zimmers sei ein Block gefunden worden, es sei aber noch nicht hundertprozentig sicher, ob es seiner gewesen sei. In dem Block sei das IS-Symbol handgemalt gewesen, sowie mehrere Texte in arabischer und lateinischer Schrift. Einer der Texte sei übersetzt worden und wohl ein Abschiedsbrief an den Vater des Täters, so Köhler.

"Und jetzt bete für mich, dass ich mich an diesen Ungläubigen rächen kann und bete für mich, dass ich in den Himmel komme", lautet laut Köhler eine Passage des mutmaßlichen Abschiedsbriefes.

Der Tod eines Freundes in Afghanistan könnte der Auslöser für die Tat gewesen sein. Der Täter habe nach der Todesnachricht viel telefoniert. Allerdings sei das Handy erst spät am Mainufer gefunden worden und müsse erst noch ausgewertet werden.

Video zu Axt-Attentat: Polizeieinsatz bei Würzburg

Mehr dazu finden Sie bei dbate.

+++ 16.24 Uhr: "Tödliche Schüsse waren Notwehr" +++

Der Täter hatte auf der Flucht nach der Tat eine Spaziergängerin mit Hund angegriffen und schwer verletzt. Zwei wegen eines anderen Einsatzes eher zufällig anwesende SEK-Beamte hätten den Täter in einem Gebüsch am Main gestellt, dann sei der Täter mit erhobener Axt auf die Beamten zugegangen, so der Würzburger Oberstaatsanwalt Bardo Backert. Bei einem Abstand von "drei bis vier Armlängen" hätten die Beamten etwa vier Schüsse abgegeben. Einer der Schüsse habe den Täter in die Stirn getroffen und sei wohl tödlich gewesen. Aus seiner Sicht handelt es sich eindeutig um eine Notwehrsituation. Backert lobt den Einsatz der Polizisten. "Ich verstehe überhaupt nicht, wenn von Politikern aus dem Sessel heraus eine Beurteilung abgegeben wird, während wir die ganze Nacht durch ermitteln, um zu einer Beurteilung zu kommen."

+++ 16.18 Uhr: Staatsanwalt: "Tat politisch motiviert" +++

Die Sicherheitsbehörden geben gerade eine Pressekonferenz zum Attentat von Würzburg. Laut Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager war die Tat des 17-jährigen Afghanen wohl politisch motiviert. Auch sei auf dem um 21.13 Uhr eingegangenen, telefonischen Notruf aus dem Zug ein "Allahu Akbar"-Ruf zu hören gewesen. Der Täter habe einen Abschiedsbrief hinterlassen und habe seinen eigenen Tod wohl in Kauf genommen.

+++ 15.48 Uhr: IS veröffentlicht Droh-Video des Angreifers von Würzburg +++

Das IS-Sprachrohr Amak hat im Internet ein Video verbreitet, das den Angreifer aus dem Regionalzug bei Würzburg vor dem Attentat zeigen soll. "Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation", sagte der Mann in dem Video, das am Dienstag von Amak veröffentlicht wurde.

+++ 15.29 Uhr: Kubicki fordert mehr Einsatz gegen IS-Propaganda +++

Nach dem Axt-Angriff bei Würzburg hat der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Kubicki mehr Anstrengungen gefordert, um minderjährige Flüchtlinge vor den Botschaften der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu schützen. Die jungen Menschen müssten möglichst viele Perspektiven für ihr eigenes Leben bekommen "und damit bestenfalls immun gegen eine religiös motivierte Radikalisierung werden", sagte Kubicki am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.

"Wenn Jugendliche keine sinnvolle Aufgabe haben, wird ihre Bereitschaft sinken, sich selbst in unsere Gesellschaft konstruktiv einbringen zu können", fügte Kubicki hinzu. "Wir müssen also alles dafür tun, dass die IS-Botschaften nicht auf fruchtbaren Boden fallen können."

+++ 14.03 Uhr: Bayerns Innenminister sieht keine Verbindung zum IS +++

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sieht bisher keine Hinweise für eine Verbindung mit der Terrormiliz IS. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte die Tat mit fünf Verletzten laut IS-nahen Medien für sich beansprucht. Die Ermittler hätten am Wohn- und Tatort jedoch "keinerlei Indizien" für eine Vernetzung des 17 Jahre alten Angreifers mit islamistischen Organisationen gefunden, sagte Herrmann in München.

+++ 13.59 Uhr: IS-Radio berichtet über Axt-Angriff +++

Nach der IS-nahen Nachrichtenagentur Amak hat auch das IS-Radio Al-Bajan berichtete, "ein Soldat des Islamischen Staates" habe Menschen in einem Zug in Deutschland angegriffen. Deutschland sei einer der Staaten, die an der "Kreuzfahrerkoalition" gegen den Islamischen Staaten (IS) beteiligt sei.

+++ 12.27 Uhr: Axt-Angreifer absolvierte Praktikum in Bäckerei +++

Der Axt-Angreifer von Würzburg machte nach Angaben des bayerischen Sozialministeriums ein Praktikum mit der Aussicht auf eine Lehrstelle. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur arbeitete der Jugendliche als Praktikant in einer Bäckerei. Der 17-jährige afghanische Flüchtling sei im Rahmen der Jugendhilfe intensiv betreut worden, sagt Sozialministerin Emilia Müller (CSU) nach Angaben einer Sprecherin.

"Wir müssen jetzt sehr genau analysieren, wie es trotz dieser guten Voraussetzungen dennoch zu dieser Gewalttat kommen konnte", sagt Müller.

+++ 12.10 Uhr: Hermann: "Täter ging mit Axt auf Polizisten los"

Bayerns Innenminister Hermann (CSU) berichtet bei einer Pressekonferenz, dass der Täter bei seiner Verfolgung mit der Axt auf die Polizisten losgegangen sei und daraufhin erschossen wurde.

Neben einer selbstgemalten IS-Flagge weise auch eine Notiz, die man im Zimmer des Täters gefunden habe, auf eine islamistische Radiklaiserung hin, so Herrmann. Seine Bekannten würden den Täter als einen ruhigen Menschen beschreiben. Er sei zwar ein gläubiger Muslim gewesen, aber keineswegs als Radikaler bekannt.

+++ 11.50 Uhr: Gewerkschaft verteidigt tödliche Schüsse auf Zug-Angreifer +++

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verteidigt die letztlich tödlichen Schüsse von Beamten auf den Zug-Angreifer von Würzburg. Wenn ein Täter - so wie es in der Nacht offenbar der Fall gewesen sei - mit Axt und Messer bewaffnet Polizisten angreife, dann bleibe nur der Schusswaffengebrauch, sagt der bayerische GdP-Vorsitzende Peter Schall in München. Zudem sei die Erstinformation noch gewesen, dass der 17-Jährige zuvor 15 Menschen in dem Zug teils lebensgefährlich verletzt habe. "Wenn ein Beamter in der Situation nicht schießen darf, dann kann er die Waffe gleich abgeben", sagt Schall.

+++ 10.50 Uhr: IS beansprucht Angriff bei Würzburg für sich +++

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) beansprucht den Angriff auf Zuginsassen in Bayern für sich. Der Angriff sei von einem ihrer "Kämpfer" ausgeführt worden, verkündet der IS über seine Agentur Amaq.

"Der mit Hieb- und Stichwaffen angreifende Täter in Deutschland ist einer der Kämpfer des Islamischen Staates", vermeldet Amaq. "Er hat diese Operation als Antwort auf unsere Aufrufe ausgeführt, die Länder der Koalition anzugreifen, die den IS in Syrien und im Irak bekämpft". Zu der von den USA angeführten Militärkoalition gehören unter anderem Frankreich, Großbritannien und Italien. Deutschland unterstützt die Allianz mit einer Fregatte und Aufklärungsflügen.

Einen ausführlichen Bericht zu dem Axt-Angriff finden Sie hier.

+++ 10.17 Uhr: Nach Zug-Attacke ermittelt LKA auch intern +++

Nach der Erschießung des Angreifers auf einen Regionalzug bei Würzburg hat das bayerische Landeskriminalamt (LKA) auch interne Ermittlungen aufgenommen. Dies sei ein üblicher Vorgang beim Schusswaffengebrauch von Beamten, sagt ein Sprecher in München. Die Ermittlungen sollen nun klären, wie der Einsatz ablief und ob die Abgabe der tödlichen Schüsse gerechtfertigt war.

+++ 10 Uhr: Würzburgs Oberbürgermeister "entsetzt über schreckliche Gewalttat" +++

Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CDU) zeigt sich erschüttert über die Axt-Attacke in einem Regionalzug gezeigt. "Ich bin entsetzt über diese schreckliche Gewalttat", sagt er nach Angaben der Stadt. Er fühle mit den Opfern und Mitreisenden, "die bei dieser Wahnsinnstat an Leib und Seele schwere Verletzungen erlitten haben". "Über die Hintergründe der Tat sollte nicht spekuliert werden, bis wir gesicherte Tatsachen haben", sagt Schuchardt. Er dankt den Einsatzkräften und Helfern und zeigt sich erleichtert, dass so schnell reagiert werden konnte.

ivi/tkr / DPA / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(