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Zwei Tote in Reno: Mann eröffnet Feuer in US-Krankenhaus

In der US-Stadt Reno ist ein Mann mit einem Gewehr in einem Krankenhaus aufgetaucht und hat einen Mann erschossen. Anschließend tötete er sich selbst.

In einem Universitätsklinikum in Reno im US-Bundesstaat Nevada hat ein Mann eine Schusswaffe gezogen und einen Menschen getötet. Zwei Menschen, unter anderem eine Ärztin, wurden schwer verletzt. Anschließend richtete der Schütze die Waffe gegen sich selbst, wie der Vize-Polizeichef von Reno, Tom Robinson, sagte. Über mögliche Motive des Mannes, der laut Zeugen mit einem Gewehr in einem Wartezimmer auftauchte, ist noch nichts bekannt.

Der Vorfall ereignete sich in dem Krankenhaus Renown Regional Medical Center in Reno, etwa 300 Kilometer nordöstlich von San Francisco. In dem Gebäude seien zwei Tote gefunden worden, sagte Robinson. Einer von ihnen sei der Schütze, der sich seine tödliche Verletzung offensichtlich selbst zugefügt habe.

Der Bewaffnete sei gegen zwei Uhr nachmittags Ortszeit in einen Warteraum im dritten Stock gekommen, sagte die Zeugin Kandy Hill der Zeitung "Reno Gazette Journal". "Er sagte so etwas wie 'Alle raus hier'", sagte Hill. Dann sei er in den Bereich gegangen, wo die Ärzte und Krankenschwestern gewesen seien.

Erinnerungen an Newton

Mitarbeiter der Klinik hätten gerufen: "Er hat ein Gewehr, er hat ein Gewehr. Alle raus hier!", berichtete die Zeugin weiter. Daraufhin seien alle Menschen zu den Ausgängen und in die Aufzüge gerannt. Schüsse habe sie nicht gehört, sagte Hill.

Am Samstag hatte sich das Schulmassaker von Newtown zum ersten Mal gejährt. Der 20-jährige Adam Lanza hatte vor einem Jahr in der Sandy-Hook-Grundschule 20 Erstklässler und sechs Erwachsene erschossen, ehe er sich selbst tötete. Außerdem hatte Lanza seine Mutter ermordet, mit der er zusammenlebte. Laut dem Ermittlungsbericht der Staatsanwaltschaft war der Täter psychisch gestört, das genaue Motiv ist aber weiter unbekannt.

ono/AFP / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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