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Nahe der Absturzstelle ist eine Gedenkstätte für die 150 Toten des Germanwings-Unglücks errichtet worden

Germanwings-Unglück

Angehörige dürfen Absturz-Opfer bestatten

Versuchen, das Unerklärliche zu erklären: Ermittler an der Absturzstelle der Germanwings-Maschine.

Germanwings-Absturzbericht

Was über die Katastrophe bekannt ist

220 Flüchtlinge auf dem Mittelmeer - diese wurden von der italienischen Küstenwache gerettet

Flüchtlingsdrama

Das Meer und die Moral

Von Tilman Gerwien
Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzende der Lufthansa AG, trifft den richtigen Ton bei der Hauptversammlung des Luftfahrtkonzerns: "Das Unglück hat uns verändert und wird für immer Spuren in unserem Unternehmen hinterlassen."

Lufthansa-Hauptversammlung

Ein Konzern trägt schwarz

Von Jan Boris Wintzenburg
Die Bergung der Germanwings-Wrackteile ist laut Gendarmerie abgeschlossen

Germanwings-Absturz

Bergung der Wrackteile abgeschlossen

"In schweren und in fordernden Zeiten zeigen wir, welche Kraft zum Guten in uns steckt", sagt Joachim Gauck im Kölner Dom

Germanwings-Trauerfeier

"Wir sind konfrontiert mit verstörender Vernichtungstat"

Hans-Ulrich Jörges: "Klartext"

Nach Germanwings-Absturz: Danke, Frankreich!

Die Einsatzkräfte haben zahlreiche Handys gefunden

Germanwings-Flugzeugabsturz

Gefundene Handys der Opfer sollen ausgewertet werden

Habseligkeitden der Germanwings-Opfer: Die Einsatzkräfte an der Absturzstelle konzentrieren sich nun darauf, persönliche Dinge einzusammeln

Germanwings

Einsatzkräfte sichern Habseligkeiten der Absturz-Opfer

Rettungsfahrzeuge stehen an einem notgelandeten Airbus der Fluggesellschaft Germanwings auf dem Flughafen in Stuttgart. Ein technischer Fehler hat die Maschine zur Notlandung gezwungen.

Germanwings-Absturz

Behörden stellen Suche nach Opfern ein

Der Germanwings-Airbus bei seiner außerplanmäßigen auf dem Stuttgarter Flughafen

Großalarm in Stuttgart

Schrecksekunde bei Germanwings

Großalarm in Stuttgart

Schrecksekunde bei Germanwings

Tiefe Trauer bei strömendem Regen: In Haltern gedenken hunderte Menschen den Opfern von Flug 4U9525.

Nach Germanwings-Absturz

Kleinstadt Haltern in tiefer Trauer

Nach Germanwings-Absturz

Kleinstadt Haltern in tiefer Trauer

Lufthansa nach Germanwings-Absturz

Wie der Crash einen Konzern in der Krise trifft

Die französischen Hilfskräfte bekommen Unterstützung von einem deutschen Ermittlerteam aus Düsseldorf

Germanwings-Absturz

Düsseldorfer Ermittler treffen an Absturzstelle ein

Habseligkeiten der Germanwings-Opfer an der Absturzstelle. Darunter befinden sich auch Handys. Ausgewertet haben die Ermittler sie bisher nicht.

Germanwings-Katastrophe

Staatsanwalt fordert Herausgabe des Absturz-Videos

Ermittler bergen Wrackteile aus dem abgestürzten Germanwings-Airbus

Germanwings-Absturz

Bergung der Opfer ist abgeschlossen

+++ Newsticker zum Germanwings-Absturz+++

Veranstalterin sagt Trauermarsch in Haltern ab

Germanwings-Katastrophe

Andreas L. wegen Suizidgefahr vor Jahren in Behandlung

Die französischen Behörden wollen bis Montag einen Weg zur Absturzstelle der Germanwings-Maschine bauen, um die Bergungsarbeiten zu erleichtern

Germanwings-Absturz

Andreas L. drohte die Netzhaut zu verlieren

Andreas L. wollte laut seinem ehemaligen Kollegen Frank Woiton A380- oder Jumbo-Kapitän werden

Ehemaliger Kollege über Andreas L.

"Er machte auf mich einen ganz normalen Eindruck"

Zwischen 1996 und 2003 soll der Copilot mehrfach in die Region gereist sein

Copilot Andreas L.

Er kannte die Absturzgegend seit seiner Jugend

In Haltern am See trauert die Stadt um die verunglückten Schüler.

Presseschau zum Flugzeugabsturz

"Die Stadt weint sich die Seele aus dem Leib"

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.