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Streik bei der Lufthansa

Was Passagiere jetzt wissen müssen

Von Till Bartels

Rauch an Bord

Flugzeug von Germanwings in Köln geräumt

Skifahren im Grödnertal

Auf den Schwingen des Adlers

Germanwings übernimmt Lufthansa-Flüge

Billigflieger führt Business-Class ein

Giftige Dämpfe an Bord

Wieder dicke Luft in Lufthansa-Airbus

Von Till Bartels

Umstrukturierung ab 2013

Lufthansa verlagert Flüge auf Billigtochter Germanwings

Erkenntnisse des Luftfahrtbundesamtes

Deutsche Airlines sollen Pannen verschwiegen haben

Interner Umbau

Lufthansa hat keine weiteren Übernahmepläne

Furcht vor Öldämpfen

Lufthansa bessert A380-Flotte nach

Probleme mit der Kabinenluft

Lufthansa will Warngerät für giftige Kabinenluft einsetzen

Beinahe-Katastrophe eines Airbus

Germanwings-Piloten hatten Todesangst

Von Till Bartels

Giftige Luft im Cockpit

Germanwings-Jet soll beinahe abgestürzt sein

Gründung der Billig-Fluglinie

Lufthansa lässt Berliner Airport fallen

Tarifstreit bei Lufthansa

Was Flugbegleiter wirklich verdienen

Von Till Bartels

Arbeitskampf der Lufthansa-Flugbegleiter

Trotz Streik ans Ziel kommen

Von Till Bartels

Streik-Lexikon für Lufthansa-Passagiere

Welche Rechte Flugreisende haben

Von Till Bartels

Teure Billigtickets

Wie Zusatzgebühren die Flugpreise verteuern

Projekt "Direct4you"

Lufthansa liebäugelt mit neuer Billig-Fluglinie

Gepäckfallen der Airlines

Der Koffer kostet mehr als der Sitzplatz

Von Till Bartels

Drohender Arbeitskampf der Fluglotsen

Streik-Wegweiser für Reisende

Von Till Bartels

Fluglinien

Schachern um die Strecken von Air Berlin

Luftverkehrsabgabe

Steuer treibt Fluggäste ins Ausland

Aschewolke über Deutschland

Was Flugreisende jetzt wissen müssen

Von Till Bartels

Winterwetter

Chaos auf Schiene, Straße und Flughäfen

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.