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Kelly Knight Craft

Nachfolge für Nikki Haley

Trump: Kelly Knight Craft soll neue UN-Botschafterin werden

Seit fast zwei Monaten ist der oberste Posten der USA bei den UN vakant. Eine umstrittene Kandidatin hat ihre Bewerbung zurückgezogen, nun will Donald Trump die bisherige US-Botschafterin in Kanada nach New York schicken. Aber auch bei ihr gibt es Fragezeichen.

Kelly Knight Craft im Juli 2017

Trump nominiert Diplomatin Knight Craft als US-Botschafterin bei UNO

Trump: Kelly Knight Craft soll neue US-Botschafterin bei UN werden

Heather Nauert

Heather Nauert

Trumps Kandidatin für UN-Botschafterposten zieht sich zurück

Kandidatin als Uno-Botschafterin

Trump-Kandidatin macht Rückzieher: "Vergangene Monate waren grausam für die Familie"

Nauert will nicht mehr UN-Botschafterin werden

Heather Nauert

Heather Nauert zieht Bewerbung als US-Botschafterin bei der UNO zurück

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Heather Nauert

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Essensausgabe vor einer UNRWA-Schule in Gaza-Stadt

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USA weisen kubanische Diplomaten aus - Berichte über "akustischen Anschlag"

US-Botschaft in Havanna

"Akustischer Anschlag"? Rätselhafte Erkrankung bei US-Diplomaten in Kuba

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?