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Unicef muss Schulprogramme für Syrer in Jordanien kürzen

Köln - Wegen zu geringer internationaler Unterstützung muss das UN-Kinderhilfswerk Unicef in Jordanien mehrere Bildungsprogramme für syrische Kinder kürzen. Rund 60 000 Mädchen und Jungen sind davon betroffen, wie Unicef mitteilte. Die Finanzierungslücke für die Bildungsprogramme betrage rund 8,6 Millionen US-Dollar. Gekürzt werden müsse bei Lernmaterialien, Schuluniformen und Transport. Darüber hinaus müssten rund 100 der von Unicef unterstützten Kinder- und Jugendzentren in dem Land voraussichtlich geschlossen werden.

Wegen zu geringer internationaler Unterstützung muss das UN-Kinderhilfswerk in Jordanien mehrere Bildungsprogramme für syrische Kinder kürzen. Rund 60 000 Mädchen und Jungen sind davon betroffen, wie Unicef mitteilte. Die Finanzierungslücke für die Bildungsprogramme betrage rund 8,6 Millionen US-Dollar. Gekürzt werden müsse bei Lernmaterialien, Schuluniformen und Transport. Darüber hinaus müssten rund 100 der von Unicef unterstützten Kinder- und Jugendzentren in dem Land voraussichtlich geschlossen werden.

dpa
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