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Video Allianz testet Mitarbeiter und wartet auf Impfstoff-Go

Am Allianz Campus in Berlin ist man bereit: Das große Impfen könnte bereits zum Beginn der nächsten Woche beginnen. Allerdings bräuchten sie den nötigen Impfstoff, der bisher noch wegen der geltenden Priorisierung-Verordnung von den Ländern verteilt wird. Harald Huber, Personalleiter an den Allianz-Standorten Berlin und Leipzig: "Also wir haben enorm große Anfragen. Ich kann wirklich sagen, das Feedback ist enorm. Die wären alle Gewehr bei Fuß. Also, ich rechne mit einer hohen Beteiligungsquote. Also, wir kalkulieren jetzt in Berlin mit knapp 5.000 Personen. Ja, also, da ist die Resonanz, ich denke, dass wir mit bestimmt weit über 4.000 rechnen dürfen." Davon geht auch Katharina Pöhling aus. Sie leitet den Berliner Allianz-Standort. "Ich rechne mit einer sehr, sehr hohen Teilnahmequote, weil die Impfung natürlich ein Stück weit einen Ausblick gibt auf einen eine Normalität, wie wir sie uns alle wünschen." Insgesamt plant der Versicherungskonzern an seinen deutschlandweit 15 Standorten mit 27 Impfstraßen. Allein am Berliner Standort arbeiten rund 2.500 Mitarbeiter sowie 88 Azubis, mit dem Außendienst wären etwa 5.000 Menschen zu versorgen. Und über zwei Impfstraßen könnten rund 200 Impfungen pro Tag möglich sein. Allerdings vor Mai rechnet die Allianz nicht mit dem nötigen Vakzin. Und so ist das Impfen über Betriebsärzte vorerst noch Zukunftsmusik. Bereits umgesetzt wird bei der Berliner Allianz allerdings jetzt das Testen der Mitarbeiter. Wie vom Berliner Senat seit Anfang April gefordert, können alle Mitarbeiter zweimal pro Woche einen Antigen-Schnelltest machen - und das ist auch ganz unkompliziert.
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Insgesamt plant der Versicherungskonzern an seinen deutschlandweit 15 Standorten mit 27 Impfstraßen.

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