VG-Wort Pixel

Video Ausschreitungen nach Tod von Maradona

Nach dem Tod von Diego Maradona ist es auf den Straßen von Buenos Aires zu Auseinandersetzungen zwischen der argentinischen Polizei und den Fans der Fußballikone gekommen. Die Menschen wollten den Sarg des Argentiniers besuchen, um ihm die letzte Ehre zu erweisen. Der Zugang auf das Trauerevent wurde ihnen jedoch verwehrt, da der Ansturm bereits sehr groß war. Es wurde berichtet, dass die Polizei anschließend Wasserwerfer und Gummigeschosse eingesetzt hat, um die teils wütende Menschenmengen auseinanderzutreiben und aufzulösen. Vielerorts kam es zu Festnahmen und körperlichen Verletzungen. Tausende Fans standen seit Donnerstagmorgen rund zwei Kilometer lang an, um den Sarg zu sehen. Infolge der Proteste kündigte die argentinische Regierung an, die öffentliche Totenwache für Maradona bis 19 Uhr zu verlängern. Der Weltmeister von 1986 und Fifa-Fussballer des Jahrhunderts war am Mittwochabend europäischer Zeit in seinem Privathaus in Buenos Aires im Alter von 60 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben.
Mehr
Auf den Straßen von Buenos Aires hat die Polizei Gummigeschosse und Wasserwerfer eingesetzt, um die Menschenmengen auseinanderzutreiben, die Maradona die letzte Ehre erweisen wollten.

Wissenscommunity


Newsticker