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Video Bangkok: Mit Wasserwerfern gegen Demokratie-Bewegung

In der Nacht zu Samstag ist es in der Hauptstadt von Thailand zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Regierungsgegnern gekommen. Polizisten gingen in Bangkok mit Wasserwerfern gegen die rund 2.000 Demonstranten vor. Zudem sollen mehrere Aktivisten festgenommen worden sein. Trotz des Versammlungsverbotes hatte es am zweiten Tag in Folge Proteste gegeben. Die pro-demokratische Bewegung fordert Neuwahlen und eine Debatte über die Rolle der Monarchie in Thailand. Öffentliche Kritik an ihr ist bisher streng verboten. Thailands Ministerpräsident Prayut lehnte die Forderung der Opposition nach seinem Rücktritt und Neuwahlen ab. Seit rund drei Monaten halten die Proteste gegen die Regierung an. Und bislang hatte die Polizei keine Gewalt zur Unterdrückung der friedlichen Proteste angewendet. Diese Strategie scheint sich nun zu ändern. Mittlerweile wurden etwa 50 Anführer der Proteste festgenommen.
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Die pro-demokratische Bewegung fordert seit Monaten Neuwahlen und eine Debatte über die Rolle der Monarchie in Thailand.

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