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Video BET-Awards: gegen Rassismus und Ungleichheit

Black power, das Leid und der Kampf der schwarzen Bevölkerung in den USA - diese Themen stehen im Mittelpunkt der BET-Awards - in diesem Jahr ganz im Zeichen der landesweiten Proteste der "Black Lives Matter"-Bewegung. Und die fanden sich auch in der Show der Preisverleihung wieder. Geehrt wurden die Besten aus Musik, Film, Sport und Philanthropie. Auch erinnerten die Macher an schwarze Menschen, die in den vergangenen Jahren in Polizeigewahrsam getötet wurden. Sängerin Beyonce erhielt einen Preis für ihr karitatives Engagement, aus den Händen der ehemaligen First Lady Michelle Obama. Beyonce rief dazu auf, bei der anstehenden Präsidentschaftswahl klug und damit gegen Rassismus zu stimmen. "Wir müssen wählen, als hinge unser Leben davon ab. Denn so ist es." Album des Jahres wurde "Please Excuse Me for Being Anti-Social" von Roddy Ricch. Megan Thee Stallion bekam den Preis für die beste weibliche Hip Hop Künstlerin. Basketballstar LeBron James wurde Sportler des Jahres. Die Show wurde zum 20 Mal live im US-Fernsehen übertragen, mit Auftritten von Da Baby, Alicia Keys und John Legend. Wegen des Coronavirus verlief die Produktion der Show in diesem Jahr anders als gewöhnlich. Reden und Gesangsnummern wurden aufgezeichnet und zusammengeschnitten.
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Geehrt wurden die Besten aus den Bereichen Musik, Film, Sport und Philanthropie. Auch erinnerten die Macher an afroamerikanische Frauen und Männer, die in den vergangenen Jahren in Polizeigewahrsam getötet wurden.

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