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Video Boris Herrmann gut auf Kurs

Es läuft beim deutschen Extremsegler Boris Herrmann. Bei der härtesten Einhandregatte der Welt, der Vendée Globe liegt der 39-Jährige auf einem sensationellen dritten Platz. Nach 68 Tagen auf See beträgt der Rückstand des Hamburgers auf den in Führung liegenden Franzosen Charlie Dalin gerade einmal 70 Kilometer. Boris Herrmann selbst glaubt, dass er nun das Rennen sogar gewinnen kann. In den vergangenen Tagen hatte er sich immer weiter nach vorne gearbeitet. Dabei ist das Boot von Herrmann, die "Seaexplorer - Yacht Club de Monaco" in einer guter Verfassung. Seine Konkurrenten haben da weniger Glück. Dennoch bleibt das Rennen auch für Herrmann eine echte Herausforderung: Die Passage zum Äquator, den die Segler bis zum 17. Januar erreicht haben wollen, ist anspruchsvoll und hart. "Es gehen harte Schläge durch Schiff und Körper", sagt Herrmann. Nach mehr als zwei Monaten auf See wird der Zieleinlauf in Les Sables-d´Olonne in Frankreich zwischen dem 27. und 30. Januar erwartet. Und alle, die es nach über 24.000 Seemeilen so weit gebracht haben, dürfen sich als Gewinner fühlen.
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Bei der Vendée Globe arbeitet sich der Hamburger immer weiter nach vorne.

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