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Video Boris Herrmann kämpft auf der Zielgeraden um einen Podiumsplatz

Einmal um die Welt. Bald hat es der deutsche Segler Boris Hermann geschafft, im Rahmen der Segelregatta Vendée Globe die Aufgabe zu meistern. Und nicht nur das. Er befindet sich nach 75 Tagen des Non-Stop-Rennens in der Führungsgruppe, die auf die Zielgerade eingebogen ist. Im Atlantik, ein paar Hundert Meilen westlich der Kanaren, schildert Hermann am Freitag über eine Satellitenverbindung die aktuelle Lage: "Es sieht ganz gut aus, finde ich. Also Podium ist natürlich nicht sicher, aber die ersten fünf sieht gut aus, würde ich sagen." Noch nie in der Renngeschichte des Vendée Globe, einer Regatta für Einhandsegler, lagen nach über 26.000 Seemeilen sechs Boote so nahe an der Spitze beieinander. Und obwohl es noch etwa 1800 Meilen bis zum Ziel im französischen Le Sables d´Olonne sind, ist nicht mehr mit großen metereologischen Veränderungen zu rechnen. Die 60 Fuß langen Rennboote werden bis ins Ziel zeigen, wofür sie gebaut wurden und mit 20 bis 30 Knoten durch das Wasser rasen. Die Führungsgruppe wird ab kommenden Mittwoch am Ziel erwartet.
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Noch nie in der Renngeschichte des Vendée Globe, einer Regatta für Einhandsegler, lagen nach über 26.000 Seemeilen sechs Boote so nahe an der Spitze beieinander.

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