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Video Bund und Länder verschärfen Corona-Auflagen

HINWEIS: DIESER BEITRAG WIRD OHNE SPRECHER GESENDET. O-TÖNE VON BUNDESKANZLERIN ANGELA MERKEL (CDU): "Wir wollen regional, spezifisch, zielgenau agieren. Und nicht wieder einen Shutdown für das gesamte Land machen, das muss unbedingt verhindert werden. Um das zu erreichen, müssen wir Mindestanforderungen haben für bestimmte Häufigkeiten von Infektionen." "Wir sagen, dass in öffentlichen oder angemieteten Räumen, bei einer Infektionshäufigkeit von 35 pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen, die Zahl von 50 Teilnehmern festgelegt werden soll - maximal. Und es wird empfohlen, Feierlichkeiten zuhause nicht mit mehr als 25 Teilnehmern durchzuführen. Und bei einer höheren Infektionsrate von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen, dann 25 in öffentlichen und angemieteten Räumen, und damit nicht mehr als 10 Teilnehmern zuhause, durchzuführen. Jeder kann natürlich in seinem Bundesland darüber hinaus weitere Regelungen erlassen." "Und wenn das in den nächsten drei Monaten weiter so wäre, dann würden wir von 2.400 auf 4.800 auf 9.600 auf 19.200 kommen. Und daran wollte ich nur zeigen - und das ist ja das Wesen des exponentiellen Anstiegs - dass die Verdopplungszeit, wenn sie die gleiche bleibt, trotzdem zu sehr hohen Fallzahlen führt. Und das unterstreicht die Dringlichkeit, dass wir handeln."
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Bund und Länder haben sich bei ihrem Video-Gipfel am Dienstag darauf geeinigt, die Zahl der Teilnehmer bei privaten und öffentlichen Feiern zu begrenzen.

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