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Video Bundesregierung rechnet Mitte 2021 mit Impfstoff

HINWEIS: DIESER BEITRAG WIRD OHNE SPRECHER GESENDET. O-TÖNE VON BUNDESFORSCHUNGSMINISTERIN ANJA KARLICZEK (CDU): "Und nach wie vor müssen wir uns darauf einstellen, dass es erst Mitte nächsten Jahres einen Impfstoff gibt, mit dem weite Teile der Bevölkerung geimpft werden können." "Sicherheit hat an dieser Stelle absolute Priorität. Ein Impfstoff kann nur zur Anwendung kommen, wenn der erwiesenen Nutzen deutlich höher ist als die möglichen Risiken. Denn am Ende werden nur sichere Impfstoffe auch von den Menschen akzeptiert. Und wir wollen natürlich, dass auch nur sichere Impfstoffe den Menschen zur Verfügung gestellt werden. Und von dieser Linie werden wir in Deutschland und in Europa nicht abweichen, und ich hoffe, dass alle Staaten so vorgehen. " O-TÖNE VON BUNDESGESUNDHEITSMINISTER JENS SPAHN (CDU): "Und was mir drittens wichtig ist, das möchte ich noch mal sagen, weil ich immer noch erlebe, auch in den letzten drei, vier Wochen in zahlreichen Veranstaltungen einmal mehr, dass gelegentlich anderes behauptet wird. Es wird zu einer freiwilligen Impfung kommen. Wir sind sehr, sehr zuversichtlich, dass wir das Ziel einer ausreichend hohen Impfquote freiwillig erreichen mit einer hohen Akzeptanz für Impfungen. Wir brauchen 55 bis 65 Prozent der Bürger, die sich impfen lassen, um dort auch insgesamt eine Immunität, eine Herden-Immunität, wie man es ja nennt, zu erreichen." "Was die Frage angeht des russischen Impfstoffes würden wir manchmal gerne mehr wissen wollen, weil die Transparenz noch nicht abschließend da ist. Es gibt immer wieder Austausch auf den unterschiedlichen Ebenen zwischen den Instituten. Da gibt es auch durchaus gute traditionelle Kontakte. Aber die Frage, was tatsächlich uns zugänglich gemacht wird an Informationen und was nicht - gilt übrigens nicht nur für die Entwicklung in Russland, es gibt ja auch in China Impfstoff-Entwicklungen - ist nicht immer so, dass man das Gefühl hat, es ist absolute Transparenz."
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Gesundheitsminister Jens Spahn teilte zudem mit, dass die Impfungen freiwillig sein sollen.

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