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Video Den Rasern auf der Spur

Wer am Mittwoch in Hessen zu schnell gefahren ist, der hat riskiert. Denn am Mittwoch wurde der sogenannte Speedmarathon durchgeführt. Dabei kontrolliert die Polizei an über 200 Messstellen die Geschwindigkeit der Autofahrer. Der Verkehrsaktionstag soll auf die Gefahren durch zu schnelles Fahren und die resultierenden Unfälle hinweisen. Insgesamt standen über 500 Beamte und Mitarbeitende verteilt an verschiedenen Ecken in Hessen. In Frankfurt unter anderem an der Mainzer Landstraße, wo Einsatzleiterin Christina Gutenberger mit ihrem Team auf die Verkehrssünder wartete: "Heute läuft der Roadpol-Speedmarathon. Grundidee ist hierbei, dass wir Geschwindigkeitsmessungen durchführen, weil gerade bei Verkehrsunfällen, wenn wir uns die Schwere der Unfallfolgen betrachten, Geschwindigkeit mit die Hauptunfallursache ist für schwere Verkehrsunfälle, also mit schwerem Personenschaden oder mit gar tödlich verletzten Personen." Im Jahr 2020 registrierten sie in dem Bundesland insgesamt rund 120.000 Verkehrsunfälle - erfreulicherweise waren das 17,5 Prozent weniger als noch im Jahr zuvor. Was vielleicht auch an einem geringeren Verkehrsaufkommen durch die Corona-Pandemie gelegen haben könnte. Allerdings starben immer noch rund 200 Menschen im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall. Und da kann man nur sagen: Jedes Verkehrsopfer ist eins zu viel.
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In Hessen wurde am Mittwoch ein Blitzmarathon durchgeführt.

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