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Video DFB-Team: Besetzung des Zentrums bleibt spannend

Die deutsche Nationalmannschaft ist in ihrem EM-Quartier im bayrischen Herzogenaurach ganz gemütlich unterwegs. Bundestrainer Jogi Löw führte seine Mannschaft am Donnerstag auf den Trainingsplatz. Nach einer Ansprache machte sich die DFB-Elf warm und ließ den Ball zirkulieren. Noch fünf Tage sind es bis zum Auftaktspiel der Deutschen in München bei der Europameisterschaft gegen Frankreich. Der Weltmeister sei der große Favorit, hatte Teammanager Oliver Bierhoff die Woche gesagt. Dennoch erwarte man ein enges Spiel. Nach der Verschiebung von Joshua Kimmich auf die rechte Außenbahn bei der EM-Generalprobe gegen Lettland, die das DFB-Team mit 7:1 gemeistert hatte, sind Ilkay Gündogan von Manchester City und Real Madrids Taktgeber Toni Kroos wohl im zentralen Mittelfeld gesetzt. Für Leon Goretzka vom FC Bayern München, hier ganz vorne auf dem Peloton zu sehen, reicht es noch nicht nach seinem überstandenen Muskelfaserriss. In der Abwehr-Dreierkette werden aller Voraussicht nach Matthias Ginter von Borussia Mönchengladbach, Mats Hummels vom BVB und der frisch gebackene Champions-League-Sieger Antonio Rüdiger vom FC Chelsea auflaufen. Im Sturm könnten wieder FCB-Ikone Thomas Müller, Chelsea-Angreifer Kai Havertz und Bayern-Außenbahnspieler Serge Gnabry auflaufen. Fit wären sie alle. Deutschland und Frankreich spielen in einer Gruppe mit Ungarn und Portugal. Ein EM-Sieg würde sich für Jogis Jungs definitiv lohnen. 400.000 Euro erhält jeder deutsche Nationalspieler im Falle eines Triumphes, und damit mehr als je zuvor bei einem Turnier.
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Die Mannschaft von Joachim Löw bereitet sich gerade in Herzogenaurach auf das EM-Auftaktspiel gegen Frankreich vor.

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