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Video Ein "Schlag in die Magengrube" für Die Linke

HINWEIS: Dieser Beitrag enthält keinen Sprechertext SUSANNE HENNIG-WELLSOW, DIE LINKE CO-PARTEIVORSITZENDE ("Ja liebe Genossinnen und Genossen, wir hätten uns wahrscheinlich echt einen schöneren Abend vorstellen können. Ich hoffe, wir trinken nachher, wenn wir alle fertig sind mit allen Prognosen und alle Ergebnisse haben, zusammen noch ein Bier. Weil es jetzt darum geht, dass wir zusammenhalten, auch bei diesem Ergebnis. Wir sind erst am Beginn des Abends. Aber fest steht, dass wir natürlich einen Schlag in die Magengrube bekommen haben, der richtig wehtut. Natürlich haben wir massiv verloren.") JANINE WISSLER, DIE LINKE - SPITZENKANDIDATIN ("Ich finde, es ist jetzt in den nächsten Tagen und Wochen die Aufgabe, zu analysieren, woran es gelegen hat. Was wir besser machen können, weil eines ist doch klar, Die Linke wird gebraucht in diesem Land. Und nicht für sich selber, sondern für all die Menschen, die so wenig gehört werden.") DIETMAR BARTSCHT, DIE LINKE-FRAKTIONSVORSITZENDER ("Und lasst uns jetzt nach vorn schauen, und lasst uns natürlich heute auch noch mal besonders auf Berlin setzen. Ja, wir werden über 5 Prozent kommen, das ist überhaupt keine Frage. Und wir werden auch mehr als drei Direktmandate gewinnen, das ist auch keine Frage. Das sage ich jetzt mal in großer Zuversicht. Guckt mich nicht so böse an, wir schaffen das. Und wir schaffen es auch danach. Also lasst uns weiter kämpfen. Lasst uns weiter engagiert sein, wir werden gemeinsam miteinander auch streiten, um den Weg. Aber eines ist klar, nicht nur, dass wir gebraucht werden, sondern es geht darum, dass diese Gesellschaft vor so riesigen Herausforderungen steht, und ich habe eine große Skepsis, wie immer die nächste Konstellation aussieht, dass die diese Herausforderung annehmen. Deswegen, unser Platz im Deutschen Bundestag wird die Opposition sein, und wir werden das soziale Gewissen im Deutschen Bundestag sein, das ist unstrittig.")
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Nach ersten Hochrechnungen liegt die Partei bei 5 Prozent und bangt um den Einzug in den Deutschen Bundestag.

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