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Video Erdbeben in Izmir: Bergungsarbeiten dauern an

Nach dem schweren Erdbeben vor der türkischen Westküste ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Mindestens 25 Menschen starben in türkischen Feriengebieten am Ägäischen Meer, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Zwei Jugendliche kamen auf der griechischen Insel Samos ums Leben. In Izmir wurde am Samstag immer noch nach Überlebenden gesucht. Diese Familie harrte die Nacht über auf dem Bürgersteig aus, diese Frau vermisst immer noch ihre Eltern. Sie vermutet, dass sie sich noch unter den Trümmern ihres eingestürzten Hauses befinden. Die Bergungsarbeiten dauern an. Mindestens 20 Gebäude in Izmir waren zerstört. Es wird vermutet, dass die Toten- und Verletztenzahlen weiter ansteigen werden. Die Behörden sprachen von bisher mindestens 800 Verletzten. Das Epizentrum des Erdbebens lag im Ägäischen Meer, rund 17 Kilometer von der Küste entfernt und in einer Tiefe von 16 Kilometern.
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Im Ägäischen Meer gab es am Freitag ein schweres Erdbeben, das die türkische Westküste und die griechische Insel Samos erschütterte.

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