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Video Erdrutsch in Myanmar fordert mindestens 100 Tote

Bei einem Erdrutsch in einem Jade-Bergwerk im Norden Myanmars sind am Donnerstag mindestens 100 Menschen ums Leben gekommen. Nach Behördenangaben sammelten die Bergarbeiter Steine in der jadereichen Gegend, als sie von einer durch starken Regen verursachten "Schlammwelle" begraben wurden. Der Bergungsprozess sei noch nicht abgeschlossen, hieß es in einem Facebook-Beitrag der Feuerwehr. Viele Menschen seien nach dem Vorfall am frühen Morgen noch eingeschlossen, teilten die Behörden mit. Die Suche nach weiteren Opfern am Unglücksort nahe der chinesischen Grenze sei vorerst gestoppt worden, wegen heftiger Regenfälle. Jade ist eine Bezeichnung für verschiedene Mineralien, die hauptsächlich als Schmuckstein gehandelt werden. In der Jade-Region kommt es wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen immer wieder zu Unfällen.
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Die Suche nach weiteren Opfern wurde aufgrund heftiger Regenfälle vorerst eingestellt.

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