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Video Florida meldet fünften Tag in Folge über 10.000 Neuinfektionen

Von Entspannung keine Spur: Der US-Bundesstaat Florida hat mit über 12.000 Corona-Neuinfektionen den fünften Tag in Folge über 10.000 Fälle gemeldet. Auch in anderen Bundesstaaten bleiben die Zahlen der Neuinfektionen hoch. Mindestens 14 Staaten haben bislang im Juli Rekordzahlen für Krankenhausaufenthalte im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet. Neben Florida waren das auch Staaten wie Alabama, Arizona, Nevada und Texas. Zur Situation in Florida sagte US-Präsident Donald Trump, die Lage sei unter Kontrolle zu bekommen. Trotz der aktuellen Zahlen drängt die US-Regierung darauf, die Schulen in wenigen Wochen wieder zu öffnen und widersetzt sich einem Bundesmandat, in der Öffentlichkeit Masken zu tragen. Trump bekräftigte beim Fernsehsender "Fox News" seine Behauptung, dass d Virus irgendwann verschwinden würde. Statistiken der Zentren für Seuchenkontrolle zeigten jedoch das Gegenteil - steigende Zahlen bei Infektionen, Todesfällen, Krankenhausaufenthalten und eine höhere Rate an positiven Testergebnissen. Die Bemühungen einiger Staaten, die Pandemie einzudämmen werde durch einen Engpass bei Testkits sowie verspätete Ergebnisse behindert, erklärten Experten. Anstatt die Testmöglichkeiten zu erweitern, will die Trump-Regierung laut Berichten der Washington Post und der New York Times ein geplantes Budget über 25 Milliarden Dollar für Tests und Kontaktverfolgung blockieren. Das Weiße Haus lehnte eine Stellungsnahme zu den Zeitungsberichten zunächst ab.
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Die Lage sei unter Kontrolle zu bekommen, sagte US-Präsident Donald Trump.

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