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Video Frankfurter Restaurant: mit Pandas durch die "Pandamie"

Kommt ein Panda in ein Restaurant - nein, so beginnt kein Witz, sondern die Protestaktion eines Frankfurter Gastwirtes, gegen die Bedingungen des Corona-Lockdowns, der auch sein Restaurant für Gäste geschlossen hält. Als Zeichen seines Unmuts bevölkern nun rund einhundert Bären den Gastraum. Giuseppe Fichera ist der Manager des Restaurants "Pino." "Naja, wir wollten das Lokal mit Leben füllen, wir hatten an Teddybären gedacht. Und aus den Teddybären wurden Pandas, weil Pandas ja gut zur Pandemie passen. Und das sind Pandemie-Pandas und deswegen Pandas." Klingt lustig, hat aber einen ernsthaften Hintergrund: "Das ist ein stiller Protest, ein Angebot an unsere Gäste. Und wir werden das, solange Lockdown ist, 24 Stunden beleuchtet halten, damit die Gäste, die potentiellen Gäste auch jederzeit einsehen können und sich daran erfreuen können." Das wird den Passanten wohl noch bis Ende des Jahres möglich sein. Für Mittwoch wird die offizielle Bekanntgabe der Lockdown-Verlängerung durch Kanzlerin und Länderchefs erwartet. Die Bundesregierung hat angekündigt, auch die Finanzhilfen betroffenen Unternehmen zu verlängern.
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Da derzeit keine Gäste in seine Gastwirtschaft kommen dürfen, holte ein Frankfurter Gastronom kurzerhand Panda-Puppen an die Tische. Giuseppe Fichera erklärt seine Beweggründe.

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