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Video Frankreich verkürzt Quarantänezeit

Frankreich plant nach Worten von Ministerpräsident Jean Castex keinen neuen landesweiten Lockdown. Stattdessen werde die Regierung auf eine Reihe weniger radikaler Maßnahmen setzen, sagte Castex am Freitag und verwies auf die steigenden Positiv-Tests. Vorgesehen seien etwa Schnelltests für dringliche Fälle. Außerdem solle lokalen Behörden ermöglicht werden, die Öffnungszeiten mancher Geschäfte zu reduzieren. "Auf Vorschlag des wissenschaftlichen Rates wird die Quarantänezeit auf sieben Tage verkürzt, was dem Zeitraum entspricht, in dem ein reales Ansteckungsrisiko besteht. Die strikte Einhaltung dieser Quarantänezeit ist für alle von grundlegender Bedeutung und wird kontrolliert." Das französische Gesundheitsministerium meldete 9406 neue Positiv-Tests, rund 400 weniger als am Vortag. 40 weitere Menschen seien demnach gestorben. Insgesamt stieg damit die Zahl der Todesfälle an, bzw. mit dem Virus auf knapp unter 31.000.
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Trotz eines Corona-Rekordanstiegs will die Regierung statt eines erneuten, landesweiten Lockdowns auf eine Reihe weniger radikaler Maßnahmen setzen.

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