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Video Gäste in NRW sollen bei falschen Angaben 250 Euro zahlen

HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Karl-Josef Laumann (CDU), Gesundheitsminister NRW: "Also wenn da einer schreibt 'Ich heiße Hase und wohne in der Höhle', dann sollte man vielleicht als Wirt mal sagen: 'Hast du dir das gut überlegt? Das kann teuer werden.' Aber ansonsten möchte ich nicht, dass die Wirte jetzt Personalausweise sich vorlegen lassen und Ähnliches. Klar ist auch, dass die Wirte nicht bestraft werden. Aber es muss auch jeder wissen, wer das macht. Ich meine, der täuscht bewusst. Ich finde schon, dass ist auch etwas eine andere Nummer, du hast mal deine Maske vergessen oder was. Sondern es ist eine bewusste Täuschung. Und deswegen finde ich das mit den 250 Euro so gerade angemessen. Es wird Kontrollen geben. Aber wenn dann jemand essen geht oder in der Liste einen falschen Namen einträgt, dann ist das kein Kavaliersdelikt. Deswegen haben wir jetzt ganz klar geregelt, dass wenn das rauskommen sollte - und wir möchten auch, dass die Ordnungsämter da mehr kontrollieren - dass dann derjenige, der das so eingetragen hat - also nicht der Gastwirt, sondern der Gast - mit einem Bußgeld von 250 Euro belangt wird."
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Nordrhein-Westfalen will im Kampf gegen die Corona-Pandemie bei Falschangaben von Restaurantgästen hohe Bußgelder verhängen.

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