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Video Gewalt bei Meisterfeier

Was mit ausgelassener Stimmung und Freudenausbrüchen begonnen hatte, endete mit Gewalt. Die Fans von Sporting Lissabon feierten am Dienstag, dass ihr Verein vorzeitiger portugiesischer Fußballmeister geworden ist. Zum ersten Mal seit 2002. Kurz vor Saisonschluss hat das Team acht Punkte Vorsprung auf Verfolger FC Porto und kann nicht mehr von der Tabellenspitze verdrängt werden. Kurz nach dem Spiel verteilten sich die Fans in der ganzen Stadt, um zu feiern. Und die Spieler zu sehen, die in einem offenen Bus durch Lissabon fuhren. Dabei durchbrachen einige von ihnen Absperrgitter. Beamte der Bereitschaftspolizei feuerten Gummigeschosse ab, um die Menge zu zerstreuen. Es kam zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Hooligans waren Flaschen und Rauchbomben in Richtung der Polizisten und Journalisten. Es gab mehrere Verletzte. Aufgrund der Coronavirus-Beschränkungen durften keine Fans das Stadion betreten.
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Sporting Lissabon ist zum ersten Mal seit 2002 wieder portugiesischer Fußballmeister geworden.

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