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Video Hilfe aus Deutschland für den Libanon

Nach den gewaltigen Explosionen mit vielen Toten und Tausenden Verletzten in Beirut sind am Mittwochabend auch Helfer aus Deutschland in den Libanon geflogen. Einsatzkräfte aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland sowie Material des Technischen Hilfswerks (THW) starteten vom Flughafen Frankfurt aus nach Beirut. An Bord sind Such- und Rettungshunde, medizinische Begutachtungsteams sowie Ausrüstung und Werkzeuge, sagte der Einsatzleiter des THW, Timo Eilhard: "Ja, wir werden natürlich erst einmal Kontakt mit den örtlichen Behörden aufnehmen müssen, um zu gucken, wo werden wir eingesetzt. Dementsprechend werden wir dann unsere Einsatzstellen einrichten und gucken, dass wir dort eben Suche nach Verschütteten und entsprechende Rettung der Verschütteten durchführen können. Dafür haben wir Suchhunde dabei, wir haben technisches Ortungsequipment dabei und wir haben natürlich ca. 15 Tonnen Werkzeug dabei, um dort dann auch Verschüttete retten zu können, die vielleicht auch von den bisherigen Rettungskräften noch nicht geborgen oder gerettet werden konnten." Zur THW-Hilfslieferung gehören außerdem Wasseraufbereitungsanlagen, Feldbetten, Zelte und Lebensmittel. Die Helfer aus Deutschland sollen auch die Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Beirut unterstützen.
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Einsatzkräfte aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland sowie Material des Technischen Hilfswerks (THW) starteten vom Flughafen Frankfurt aus nach Beirut.

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