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Video Impfstart in Schule und Kita - Los geht's in Mecklenburg

Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca stand am Freitag in Grevesmühlen im Mittelpunkt. In der Mosaik-Schule wurden 110 Grundschullehrer und -lehrerinnen und Erzieher- und Erzieherinnen geimpft. Möglich wurde das durch eine seit Dienstag geltende Änderung der Impfverordnung. Im Impfteam des DRK standen pensionierte Hausärzte, Krankenschwestern und Medizinstudenten. Sie habe keinerlei Vorbehalte gegen den Impfstoff von AstraZeneca, sagt Kathy Wienecke, die in Grevesmühlen eine Kindertagesstätte leitet. "Am Anfang ja, weil man verfolgt ja die Medien und einiges wurde ja in den Medien so berichtet, dass es so ein bisschen schwammig ist, ne, dass es so ein Impfstoff zweiter Klasse ist. Und auch da kamen wir wieder mit den Ärzten ins Gespräch und die haben uns total beruhigt, haben uns super aufgeklärt. Aber auch von der Diakonie bekamen wir auch Aufklärungsbögen, wo wir gesagt haben, natürlich lassen wir uns impfen." In einem Nebenzimmer sitzt Medizinstudent Peter Handschak und zieht unverdrossen die Impfspritzen mit dem Impfstoff auf. In jede Nadel kommen 0,5 Milliliter des Impfstoffes. Die Spritzen bleiben nach Abfüllzeitpunkt sortiert, damit sie in der Reihenfolge ihrer Füllung auch verimpft werden und nicht unnötig lange bei Zimmertemperatur herumliegen. Im ganzen Landkreis werden mobile Impfteams die Lehrer an Grundschulen und die Kita-Erzieher impfen. Damit der Unterricht und die Betreuung an den Kitas möglichst ohne Unterbrechung fortgeführt werden kann.
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Im Landkreis Nordwestmecklenburg wird der Corona-Impfstoff von AstraZeneca an Grundschullehrer und Erzieher verimpft.

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