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Video Indien: Zyklon hinterlässt Spur der Verwüstung

Der Zyklon "Tauktae" hat im Nordwesten von Indien eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Begleitet von Windgeschwindigkeiten von bis zu 185 Stundenkilometern und heftigen Regenfällen fegte der Sturm über mehrere Bundesstaaten. Es soll Dutzende Tote gegeben haben, zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Bäume wurden entwurzelt und Gebäude beschädigt. Vielerorts fiel der Strom aus. Vor der Küste Mumbais geriet ein Schiff mit 273 Menschen an Bord in Seenot, mehr als 120 Menschen wurden vermisst. Die indische Marine und Rettungsmannschaften waren im Einsatz. Tausende Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Es soll sich um den schwersten Sturm in West-Indien in den vergangenen 30 Jahren gehandelt haben. Der Zyklon erschwert auch den Kampf gegen das Coronavirus. In einigen Regionen mussten die Impfungen ausgesetzt werden. Die Behörden versuchten Stromausfälle in Krankenhäusern und in Anlagen zur Sauerstoffproduktion zu verhindern. Der Wetterdienst erwartet, dass sich der Sturm in nächster Zeit abschwächen wird.
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Es soll Dutzende Tote gegeben haben.

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