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Video Japan: Rettungskräfte suchen Vermisste

Die Lage im Süden Japans ist weiterhin angespannt. Heftige Regenfälle haben am Wochenende auf der Insel Kyushu zu starken Überschwemmungen geführt. Der öffentliche japanischen TV Senders NHK hat am Sonntag von mindestens 20 Menschen gesprochen, die ums Leben gekommen seien. Und viele Personen würden noch vermisst. Japans Premierminister Shinzo Abe am Sonntag in Tokio mit seinem Appell an alle Rettungskräfte: "Nichts ist wichtiger als das Leben von Menschen. Bitte bemühen Sie sich nach Kräften, Menschen zu retten, die in ihren Häusern festsitzen und suchen sie nach vermissten Personen. Derzeit sind mehr als 40.000 Mitarbeiter der Polizei, der Feuerwehr, der japanischen Küstenwache und des Militärs damit beschäftigt, die Rettungsaktionen und die Suche nach Vermissten durchzuführen." Das Unwetter hatte sich am Samstag in der Präfektur Kumamoto ganz im Süden Japans ereignet und scheint bereits jetzt die schlimmste Naturkatastrophe seit dem Taifun Hagibis im Oktober letzten Jahres zu sein. Die Sorgen werden auch durch die Vorhersagen der Meteorologen verstärkt. Denn der heftige Regen soll weiter anhalten und damit könnten neben Überschwemmungen auch noch Erdrutsche ausgelöst werden.
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Das Unwetter hatte sich am Samstag im Süden Japans ereignet und gilt schon jetzt als die schlimmste Naturkatastrophe seit dem Taifun Hagibis im Herbst letzten Jahres.

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