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Video Kultusminister halten an Abitur fest

HINWEIS: DIESER BEITRAG WIRD OHNE SPRECHERTETXT GESENDET. O-TÖNE von Britta Ernst (SPD), Bildungsministerin Brandenburg: "Wir wünschen uns keine geschlossenen Schulen. Ich glaube, das ist die Position der Kultusministerkonferenz. Daran wird sich auch nichts ändern. Aber wenn ein harter Lockdown diskutiert wird, ist uns klar, dass die Schulen nicht ganz außen vor sind. Wir finden nur nicht, dass das immer die Ersten sind, über die man reden muss." "Wir haben noch mal bekräftigt, dass das Abitur durchgeführt werden soll. Wir sind sehr unglücklich über die Verunsicherung der Abiturienten, die in den letzten Tagen entstanden ist. Ich glaube, das ist wichtig, dass wir als gesamte Kultusministerkonferenz noch einmal sagen: Ja, das Abitur findet statt. Die Rahmenbedingungen sind sicher und es wird durchgeführt. Das versprechen wir." "Wichtig ist doch, dass getestet wird. Und wir sind uns ganz einig, dass wir durch die Verfügbarkeit von Selbsttest, die Schülerinnen und Schüler selber nutzen können, einen großen Schritt gehen können, um die Schule sicherer zu machen. Diese Tests sind ja erst seit Ende Februar zugelassen." " Und der weitere wichtige Bereich ist eben, dass unsere Lehrkräfte nach Möglichkeit geimpft sind. Wir haben einen großen ersten Schritt gemacht, indem die Lehrkräfte der Grund- und Förderschulen bereits ein Impf-Angebot erhalten haben. Und wir wünschen uns natürlich, dass auch die Lehrkräfte der weiterführenden Schulen dort einbezogen werden." "Wir haben darüber hinaus den Bund noch mal ermuntert, jetzt auch das Programm zur Behebung der Lernrückstände der schwächeren Schüler auf den Weg zu bringen. Dazu sind wir inhaltlich geeint. Wir sind noch offen in der Finanzierungsfrage."
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Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) berichtete am Donnerstagabend von dem Gespräch der Landes-Bildungsminister.

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