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Video Laschet zu Gütersloh: Lockdown nicht ausgeschlossen

HINWEIS: DIESER BEITRAG WIRD OHNE SPRECHERTEXT GESENDET. O-TÖNE VON ARMIN LASCHET (CDU), MINISTERPRÄSIDENT NORDRHEIN-WESTFALEN: "Und diese Lage ist deshalb so schwierig, weil wir im Gegensatz zum Kreis Coesfeld, wo es Sammelunterkünfte gab, hier eine sehr dezentrale Unterbringung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben an 1300 Standorten." "Dass wir einen flächendeckenden Lockdown im Moment nicht ausschließen können. Aber solange wir alles tun, dass es gelingt, dass es nicht überspringt auf die Bevölkerung, können wir andere, bessere, zielgerichtete Maßnahmen ergreifen." "Und ich kann mir vorstellen, wie schwer das einem Kind zu erklären ist, dass es jetzt nicht mehr in die Kita darf, worauf es sich so sehr gefreut hatte, und dass es nicht in die Schule darf. Wir bitten um Verständnis aller Eltern." "Erster Schritt Testen, zweiter Schritt Quarantäne durchsetzen. Aber das ist nur der formale Teil. Man muss sich ja auch in die Menschen hineinversetzen. Sie arbeiten unter schwierigen Arbeitsbedingungen. Sie sind auf das Geld angewiesen, das sie da verdienen. Sie unterstützen zum Teil ihre Familien in ihren Herkunftsländern und erfahren jetzt mit einem Mal, du darfst hier nicht mehr arbeiten, und du musst dazu noch in deiner Wohnung bleiben." "Denn wir haben in Frankreich, im europäischen Ausland und in den USA immer wieder das Phänomen in Fleischbetrieben, und wir wollen hier jetzt exemplarisch einmal untersuchen, woran liegt es eigentlich? Was ist der Hauptgrund dafür, dass es zu solchen Vorfällen kommt?"
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Nordrhein Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) kündigte an, dass die Quarantäne der infizierten Mitarbeiter der Fleischfabrik Tönnies durch die Polizei durchgesetzt werde.

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